16 January 2026, 05:58

foodineum startet auf der Grünen Woche mit innovativen Lebensmittel-Ideen

Ein lebendiger Plakatentwurf mit einer Wisconsin-Landkarte voller verschiedener Früchte, Gemüse und Snacks, auf dem 'Festival Foods' gedruckt ist.

foodineum startet auf der Grünen Woche mit innovativen Lebensmittel-Ideen

foodineum: Neue Initiative für die Lebensmittelbranche feiert Premiere auf der Grünen Woche

In diesem Jahr gibt auf der Grünen Woche eine neue Initiative der Lebensmittelwirtschaft ihr Debüt: foodineum. Das vom Rhein-Kreis Neuss und der Hochschule Niederrhein getragene Projekt will Industrie, Forschung und Gesellschaft vernetzen, um die Innovationskraft der regionalen Ernährungswirtschaft zu stärken.

Hinter foodineum steht eine Kooperation zwischen dem Rhein-Kreis Neuss und der Hochschule Niederrhein. Gefördert wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, mit zusätzlicher Unterstützung durch das Land Nordrhein-Westfalen.

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Auf der Grünen Woche präsentiert sich foodineum gemeinsam mit Partnern wie Happen und dem Food & Nutrition Lab der Hochschule am Stand des FoodHub NRW. Das Projekt ist Teil der NRW-Delegation unter Leitung des Landesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVE), die auf 1.200 Quadratmetern rund 110 Unternehmen und Initiativen vereint. Landrat Dirk Brügge betonte, wie wichtig das Projekt für die Sichtbarkeit der innovativen Stärke der Region in der Lebensmittelproduktion sei. Kathleen Diener, Vizepräsidentin der Hochschule Niederrhein, ergänzte, foodineum ziele darauf ab, wissenschaftliche Erkenntnisse in praktische Lösungen für die Branche umzusetzen. Langfristig solle das Rheinland so als Vorreiter für nachhaltige und wettbewerbsfähige Ernährungssysteme positioniert werden.

Die Grüne Woche nutzt foodineum, um sein Netzwerk in der Lebensmittelbranche auszubauen. Durch die Vernetzung von Unternehmen, Forschenden und politischen Akteuren will die Initiative den Ruf der Region als Hotspot für zukunftsweisende Lebensmittelinnovationen festigen. Entscheidend für den langfristigen Erfolg wird dabei die enge Zusammenarbeit zwischen den akademischen und industriellen Partnern sein.