Miriam König

Miriam König beobachtet und ordnet seit Jahren Entwicklungen ein, die Duisburg und die Region prägen. Ihre Berichterstattung verbindet lokale Bezüge mit übergeordneten Themen, sei es in gesellschaftlichen, wirtschaftlichen oder kulturellen Zusammenhängen. Dabei legt sie Wert auf eine klare und zugängliche Sprache, die Leser:innen unkompliziert informiert. Als Teil des Teams von *duisburg-24stun.de* trägt sie dazu bei, aktuelle Geschehnisse verständlich und nahbar aufzubereiten. Ihr Fokus liegt darauf, Hintergründe zu beleuchten, ohne die Perspektive der Menschen vor Ort aus den Augen zu verlieren.

Ein Boutique-Innenraum in Paris mit Kleidung an Bügeln, Taschen und Handtaschen links, einem Tisch und einem Stuhl im Vordergrund und Deckenlampen.
Ein Mann im Anzug und Krawatte, der strahlend in die Kamera lächelt, mit einem Logo und Text auf der rechten Seite, der besagt: "Teil des starken Städtenetzwerks zu sein bedeutet, Zugang zu Wissen und Werkzeugen zu haben, um gewalttätigen Extremismus in Frage zu stellen", und einem unscharfen Hintergrund.
Eine Gruppe von Menschen in roten und gelben Kostümen führt einen chinesischen Neujahrsumzug auf einer Straße auf, während Zuschauer, Gebäude, Bäume, Laternenmasten und ein Banner mit Text und Bildern im Hintergrund zu sehen sind, unter einem sichtbaren Himmel.
Ein altes Foto einer Fabrik mit Rauch, der aus ihren Schornsteinen aufsteigt, umgeben von verschiedenen Industriegebäuden, mit grasbewachsenem Boden und einem bewölkten Himmel.
Eine Gruppe von Menschen, die vor einem Podium mit einem Mikrofon und einer Tafel mit der Aufschrift 'Sancho-Stadtrat tritt dem Stadtrat bei' stehen und sitzen, mit Flaggen, Feuerlöscher und Deckenlampen an der Rückwand.
Ein Buch mit dem Titel "Olympische Spiele: Offizielle Veröffentlichung der Olympischen Bewegung" mit einer Stadtansicht auf dem Cover, das auf einer flachen Oberfläche liegt.
Ein ordentlicher Stapel Elvis-Presley-Platten auf einem Tisch, mit einigen überlappenden und lesbaren Titeln, vor einem unscharfen Hintergrund.
Ein langer Flur mit Menschen, die von Deckenlampen beleuchtet werden, umgeben von Säulen und Glastüren, mit Texttafeln, die den Eindruck einer belebten Stadtverwaltung vermitteln.
Ein Labor mit einer Reihe von Mikroskopen auf einer Theke, umgeben von Waschbecken, Wasserhähnen, Hockern, Schränken und einem Wandspiegel, beleuchtet von Deckenlampen.
Ein Plakat mit einem schmalen schwarzen Rand und fetter, schwarzer Schrift auf einem weißen Hintergrund, das folgende Worte zeigt: "Maganomics: Ein Wirtschaftsplan, der drei Dinge tut: Steuern für Reiche und große Unternehmen weiter senken."
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