Mönchengladbachs neue Gesamtschule startet mit Interimsbau durch
Mönchengladbachs siebte Gesamtschule nimmt Gestalt an – rasche Fortschritte beim Interimsbau
Die siebte Gesamtschule Mönchengladbachs entwickelt sich mit großen Schritten: Der Bau des provisorischen Schulgebäudes schreitet zügig voran, und die Stadt hat nun auch die vorläufigen Pläne für den Neubau finalisiert – ein wichtiger Meilenstein. Nach den Sommerferien soll der Unterricht für die erste Schülergeneration beginnen.
Das Interimsgebäude wird derzeit mit Hochdruck fertiggestellt, um den engen Zeitplan einzuhalten. Die Arbeiten laufen auf Hochtouren, damit alles rechtzeitig zum Start des neuen Schuljahres bereitsteht. Claudia Schwan-Schmitz, Beigeordnete für technische Angelegenheiten, zeigte sich beeindruckt vom bisherigen Fortschritt.
Kürzlich präsentierte das städtische Gebäudemanagement die abschließenden Entwürfe für die dauerhafte Schule. Der Neubau entsteht auf dem westlichen Teil des ehemaligen Sportplatzgeländes und wird aus fünf miteinander verbundenen Bauabschnitten bestehen – jeder mit eigenem Innenhof – sowie einer Turnhalle.
Auch pädagogisch setzt die geplante Schule auf Modernität: Offene Flächen, vielfältige Lernzonen und Rückzugsräume sollen unterschiedliche Unterrichtsformen ermöglichen. Noch in diesem Jahr könnten die ersten Erdarbeiten für den Neubau beginnen.
Zum Schulstart werden 108 Schülerinnen und Schüler in vier Klassen den Grundstein der neuen Gesamtschule bilden. Christiane Schüssler, Beigeordnete für Bildung, Kultur und Sport, blickte voller Vorfreude auf den Beginn. Der Umzug vom Provisorium in die erste Bauphase des Neubaus ist nun für 2029 vorgesehen.
Das interimistische Schulgebäude öffnet planmäßig nach den Sommerferien seine Türen. Mit dem Baubeginn der dauerhaften Schule in Kürze soll die erste Ausbaustufe bis 2029 abgeschlossen sein. Die neue Einrichtung bietet dann moderne, flexible Räumlichkeiten für die wachsende Schülerschaft.






