Städtisches Krankenhaus revolutioniert seine digitale Infrastruktur mit 20-Millionen-Investition
Lotta AlbrechtStädtisches Krankenhaus revolutioniert seine digitale Infrastruktur mit 20-Millionen-Investition
Städtisches Krankenhaus startet umfassende Modernisierung seiner digitalen Systeme
Das Städtische Krankenhaus hat mit einer großen Aufrüstung seiner digitalen Infrastruktur begonnen. Ziel des Projekts ist es, Patientenakten und Krankenhausabläufe zu modernisieren. Die Vorbereitungen für das neue Krankenhausinformationssystem (KIS) begannen bereits Anfang 2023.
In der ersten Phase wurde veraltete Netzwerktechnik ersetzt und die Kapazitäten erweitert. Fast alle Hardwarekomponenten wurden im vergangenen Jahr erneuert. Seit Januar unterstützen mehr als 20 IT-Fachkräfte – sowohl interne als auch externe – den Umstellungsprozess.
Das Krankenhaus hat in den letzten Jahren über 20 Millionen Euro in IT-Verbesserungen investiert. Mehr als 2.000 Mitarbeiter, darunter viele neu eingestellte Kräfte, wurden für das neue System geschult. Die Umstellung auf das aktualisierte KIS fällt zusammen mit der Einführung neuer Systeme für die Neurologie und Neuroradiologie.
Nach Abschluss der Arbeiten in diesem Jahr sollen Patientendaten schneller und sicherer abrufbar sein. Mobile Endgeräte und ein Patientenportal werden schrittweise eingeführt. Bis 2024 plant das Krankenhaus, vollständig digitalisiert zu sein und komplett auf Papierakten zu verzichten.
Die Modernisierung ermöglicht einen schnelleren und sichereren Zugriff auf Patientendaten. Sobald das Hauptsystem steht, folgen mobile Anwendungen und ein Patientenportal. Ab 2024 will das Städtische Krankenhaus als vollständig papierlose Einrichtung arbeiten.






