67-Jährige verliert 1,2 Millionen Euro durch perfiden Online-Investitionsbetrug

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Ein Raum mit Menschen, die an einem Tisch arbeiten, umgeben von Flyern mit verschiedenen Anzeigen.

Betrüger ergaunern über eine Million Euro von 67-Jähriger in Nordrhein-Westfalen - 67-Jährige verliert 1,2 Millionen Euro durch perfiden Online-Investitionsbetrug

Eine 67-jährige Frau aus Bochum in Nordrhein-Westfalen hat durch einen Online-Investitionsbetrug mehr als 1,2 Millionen Euro verloren. Der Schwindel blieb monatelang unentdeckt und flog erst Anfang Januar 2026 auf. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Betrüger aus dem Ausland agierten und bis heute nicht identifiziert werden konnten.

Der Betrug begann Mitte September, als das Opfer in eine Online-Investitionsgruppe gelockt wurde. Den ersten Kontakt zu den Kriminellen hatte die Frau über eine Anzeige, die finanzielle Beratung versprach. Nach der ersten Kontaktaufnahme über einen Messengerdienst gewannen die Täter ihr Vertrauen mithilfe gefälschter Banking-Apps und manipulierter Webseiten.

Im Laufe der Zeit überwies die Frau insgesamt rund 1,2 Millionen Euro an die Betrüger. Erst Anfang Januar kam der Schwindel ans Licht – für die Geschädigte blieb ein erheblicher finanzieller Schaden. Die Ermittler konnten die mutmaßlich im Ausland ansässigen Täter bisher nicht ausfindig machen.

Der Fall zeigt die wachsende Gefahr von raffiniertem Online-Investitionsbetrug. Die Überweisungen der Frau in Höhe von über einer Million Euro erfolgten unter falschen Versprechungen. Bisher gab es keine Festnahmen, und die Identität der Betrüger ist weiterhin unbekannt.

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