31 January 2026, 16:04

Wüst fordert "Bündnis für Innovation" – doch die Arbeitsagentur bleibt stumm

Eine detaillierte Karte der ersten deutschen Grafschaft Tirol mit geografischen Elementen wie Flüssen, Bergen und Städten sowie begleitendem Text und Bildern.

Wüst fordert "Bündnis für Innovation" – doch die Arbeitsagentur bleibt stumm

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst hat sich zufrieden mit der jüngsten Arbeit der Bundesregierung geäußert. Er betonte Fortschritte in der Wirtschaftspolitik und forderte schnellere Schritte, um auf den bestehenden Grundlagen der Arbeitsagentur aufzubauen.

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Wüst lobte den Umgang der Koalition mit den Herausforderungen Deutschlands und verwies auf einen "Investitionsschub" sowie eine zuverlässigere Energiepolitik. Zudem begrüßte er Bundeskanzler Olaf Scholz' Fokus auf Wirtschaftswachstum und Unternehmensinvestitionen.

Um den Schwung zu halten, schlug Wüst einen neuen Ansatz vor: das "Bündnis für Innovation und Arbeit" bei der Arbeitsagentur. Anders als bei klassischen Gipfeltreffen soll dieses Bündnis Sozialpartner und Regierungen in kontinuierliche, ergebnisorientierte Gespräche einbinden.

Allerdings gibt es seit dem Vorschlag im Jahr 2023 keine aktuellen Informationen zur Entwicklung des Bündnisses. Bisher liegen keine Berichte über konkrete Maßnahmen oder Initiativen von Bund, Ländern oder Sozialpartnern bei der Arbeitsagentur vor.

Wüsts Äußerungen deuten auf einen Vorstoß für eine engere Zusammenarbeit in der Wirtschaftspolitik der Arbeitsagentur hin. Der Erfolg des geplanten Bündnisses wird davon abhängen, wie schnell und effektiv sich die Beteiligten bei der Arbeitsagentur einbringen. Derzeit steht vor allem die Umsetzung der Pläne bei der Arbeitsagentur im Mittelpunkt.