"Weihnachten neu erleben" begeistert Karlsruher Arena mit Rekordspende für soziale Projekte
Jonas Wagner"Weihnachten neu erleben" begeistert Karlsruher Arena mit Rekordspende für soziale Projekte
Die neueste Ausgabe von "Weihnachten neu erleben", einer groß angelegten Wohltätigkeitsproduktion in der Karlsruher Arena, ist erfolgreich zu Ende gegangen. Das alle zwei Jahre stattfindende Event zog über vier Tage zehntausende Besucher an, mit zehn Aufführungen für jeweils rund 7.500 Zuschauer. Die diesjährige Produktion erbrachte etwa 540.000 Euro für soziale Initiativen, darunter die Kinderhilfsorganisation Arche Karlsruhe.
Die Show präsentierte ein Ensemble von 400 Künstlern, darunter ein Chor, eine Band, Blechbläser, Streicher, Schauspieler sowie fast 2.000 Ehrenamtliche. Das Bühnenbild umfasste eine große Hauptbühne mit einer zweiten Ebene und einer mehrschichtigen Gerüstkonstruktion. Die Beleuchtung spielte eine zentrale Rolle – hundertfach kamen GLP-Leuchten wie die impression X5 IP Maxx, impression X5, JDC Burst 1 und Matrix Eye 4 zum Einsatz, umgesetzt in Zusammenarbeit mit dem technischen Dienstleister Crystal Sound.
Der Elektroingenieur Tobias Knappenberger zeichnete als verantwortlicher Lichtdesigner für die Beleuchtung verantwortlich. GLP, langjähriger Sponsor und Technologiepartner, unterstützte die Produktion bereits seit mehreren Jahren. Die Veranstaltung verlief reibungslos, ohne nennenswerte technische Pannen.
Neben den Live-Aufführungen wurde die Produktion im Fernsehen übertragen und online gestreamt, wodurch die Reichweite deutlich erweitert wurde. Die eingenommenen Spenden fließen direkt in lokale Sozialprojekte und unterstreichen damit den karitativen Auftrag des Events.
Die Ausgabe 2024 von "Weihnachten neu erleben" hat einmal mehr bewiesen, dass sie sowohl kulturell als auch karitativ ein voller Erfolg ist. Mit einer makellosen Produktion, großer Beteiligung und beträchtlichen Spendeneinnahmen setzt die Initiative ihre spürbare Wirkung für die Karlsruher Gemeinschaft fort. Die nächste Auflage ist in zwei Jahren zu erwarten.






