31 March 2026, 20:05

Universität startet radikale Umstrukturierung für Kunst, Lehre und Digitalisierung

Innenansicht einer Universitätsbibliothek mit beeindruckenden Säulen und detaillierten Deckenentwürfen mit Text am Boden, der das Ästhetische verstärkt.

Universität startet radikale Umstrukturierung für Kunst, Lehre und Digitalisierung

Unsere Universität hat eine umfassende Umstrukturierung angekündigt, um kreative Ausdrucksformen, digitale Fortschritte und innovative Lehrmethoden zu stärken. Die Änderungen binden zentrale Bereiche unter neuer Führung und in optimierten Strukturen zusammen. Laut Universitätsvertretern soll die Reform die Zusammenarbeit verbessern und die Abläufe auf dem Campus modernisieren.

Eine neu geschaffene Abteilung für Kunst und Bibliotheken wird die Universitätsbibliotheken, das Zoellner Arts Center sowie die Universitätsgalerien vereinen. Die Leitung übernimmt Greg Reihman, der zum Vize-Prorektor für diesen Bereich ernannt wurde. Ziel der Neuordnung ist es, die Sichtbarkeit der Künste zu erhöhen und fächerübergreifende Projekte zu fördern.

Das Zentrum für Innovationen in Lehre und Lernen wird künftig Dominic Packer unterstehen, der als Vize-Prorektor für Lehrinnovation und Evaluation fungiert. Dieser Schritt unterstreicht das Bestreben der Universität, Lehrmethoden und akademische Unterstützung weiterzuentwickeln.

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Unterdessen wird die Abteilung für Informationstechnologie (ITS) in den Bereich Finanzen und Verwaltung eingegliedert und von Ilena Key geleitet. Die ITS konzentriert sich auf die digitale Transformation, IT-Sicherheit und zukunftsfähige Technologielösungen. Zu ihren Aufgaben gehören die Verwaltung der Netzwerkinfrastruktur, der Datensicherheit sowie die Förderung von Innovationen in der gesamten Universität.

Die Umstrukturierung zielt darauf ab, Programmangebote, Mitarbeiter und Partnerschaften im künstlerischen Bereich enger zu vernetzen. Gleichzeitig bekräftigt die Universität damit ihr Engagement für technologischen Fortschritt und die Weiterentwicklung der Lehre. Die neue Struktur soll im kommenden akademischen Jahr in Kraft treten.

Quelle