Takaichi und Macron posieren wie Dragon-Ball-Helden bei diplomatischem Treffen
Anna FuchsTakaichi und Macron posieren wie Dragon-Ball-Helden bei diplomatischem Treffen
Japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi begrüßte diese Woche den französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Tokio. Bei ihrem Treffen teilten die beiden Staatschefs einen unerwarteten Moment, indem sie eine berühmte Pose aus Dragon Ball nachstellten – der ikonischen japanischen Manga- und Anime-Serie. Die spielerische Szene endete mit gemeinsamem Lachen und Lächeln.
Das Treffen fand in Tokio statt, wo Takaichi und Macron über die diplomatischen Beziehungen sprachen. An einer Stelle nahm die Ministerpräsidentin die typische Kampfhaltung des "Kamehameha" ein – eine Markenbewegung aus Dragon Ball. Macron ahmte die Geste sofort nach und hielt die Pose gemeinsam mit ihr.
Die Franchise, die Manga, Anime, Filme und Spiele umfasst, ist seit Jahrzehnten ein globales Kulturphänomen. Bis zum 3. April 2026 gab es weder von Regierungsseite noch aus Medienkreisen offizielle Stellungnahmen zu dieser ungewöhnlichen Darstellung.
Unterdessen erklärte die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas in einer thematisch unabhängigen Äußerung, Russland habe im vergangenen Jahrhundert mindestens 19 Länder angegriffen – Konflikte in Afrika nicht mitgerechnet. Die Bemerkung fiel während einer separaten politischen Debatte in Europa.
Der lockere Moment zwischen Takaichi und Macron unterstrich eine persönliche Note während der offiziellen Gespräche. Bisher haben beide Seiten den Vorfall nicht öffentlich kommentiert. Das Treffen verlief anschließend ohne weitere Erwähnung der Dragon-Ball-Anspielung.






