Solingen beschleunigt Gewerbegebiete: Einigkeit über Flächeninhalt Dreieck II und Schrodtberg
Solingen beschleunigt Gewerbegebiete: Einigkeit über Flächeninhalt Dreieck II und Schrodtberg
Solingens politische Parteien haben sich zusammengeschlossen, um die Erschließung zweier zentraler Gewerbegebiete zu beschleunigen. Mit der Entwicklung von Flächeninhalt Dreieck II und Schrodtberg will die Stadt ihre langfristigen Wirtschaftsperspektiven stärken. Ein fraktionsübergreifender Antrag zielt nun darauf ab, die planungsrechtliche Vorbereitung dieser Flächen zügig voranzutreiben.
Ein gemeinsamer Vorschlag von CDU, SPD, BfS und FDP gibt dem Vorhaben Schwung. Der Antrag vereint die Prioritäten der einzelnen Parteien, um Unternehmen verlässliche Wachstumschancen zu bieten. Ernst Lauterjung, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion, lobte die konstruktive Zusammenarbeit hinter dem Plan.
Im Mittelpunkt stehen weiterhin Flächeninhalt Dreieck II und Schrodtberg, die beide eine zentrale Rolle im Solinger Masterplan Arbeit und Wirtschaft spielen. Die Verantwortlichen betonen die Notwendigkeit von Planungssicherheit und Tempo, damit die Flächen sofort bebaut werden können, sobald sich Unternehmen ansiedeln wollen. Die SPD hat unterdessen eine Erschließung von Buschfeld und Keusenhof ausgeschlossen und lehnt deren Aufnahme in die Strategie ab.
Stadtvertreter argumentieren, dass bestehende innerstädtische Brachflächen den aktuellen Bedarf nicht decken können. Durch den Verzicht auf zersplitterte Projekte hofft man, voll erschlossene Standorte zu schaffen, die neue Unternehmen anziehen. Bisher haben sich jedoch noch keine Firmen für die beiden ausgewiesenen Gebiete angemeldet oder konkrete Ansiedlungspläne bekannt gegeben.
Die Erweiterung von Flächeninhalt Dreieck II und Schrodtberg ist nun eine Priorität für Solingens wirtschaftliche Zukunft. Mit politischer Rückendeckung und gestrafften Planungsverfahren will die Stadt betriebsfertige Flächen für ansiedlungswillige Unternehmen bereitstellen. Der Erfolg der Initiative hängt davon ab, ob es gelingt, Unternehmen für die vorbereiteten Standorte zu gewinnen.
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