30 May 2026, 16:01

Schwerer Motorradunfall in Dortmund-Hörde: Zwei Schwerverletzte nach illegalem Rennen

Verkehrsunfall in Dortmund-Hörde: Zwei schwer verletzt

Schwerer Motorradunfall in Dortmund-Hörde: Zwei Schwerverletzte nach illegalem Rennen

Schwerer Motorradunfall in Dortmunder Stadtteil Hörde – zwei Personen schwer verletzt

Am Donnerstagabend sind bei einem Hochgeschwindigkeitsunfall mit einem Motorrad im Dortmunder Stadtteil Hörde zwei Menschen schwer verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich kurz vor 21:45 Uhr auf der Robert-Schuhmann-Straße, wo ein 30-jähriger Fahrer die Kontrolle über seine Maschine verlor. Die Polizei hat inzwischen ein Ermittlungsverfahren wegen des Zusammenstoßes eingeleitet.

Der Motorradfahrer, ein 30-jähriger Dortmunder, soll demnach mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein und riskante Fahrmanöver ausgeführt haben. Er prallte zunächst gegen ein geparktes Auto, bevor er mit einem 14-jährigen Jungen zusammenstieß, der in dieselbe Richtung auf einem E-Scooter unterwegs war. Durch die Wucht des Aufpralls zerbarst das Motorrad, Trümmerteile flogen umher und verletzten einen 20-jährigen Mann in der Nähe leicht.

Sowohl der Motorradfahrer als auch der E-Scooter-Fahrer erlitten schwere Verletzungen und wurden notfallmäßig in ein Krankenhaus gebracht. Der 20-Jährige, der durch die umherfliegenden Teile leichte Schnittwunden erlitt, musste nicht weiter ärztlich versorgt werden.

Doch damit war der Unfall noch nicht beendet: Das Motorrad rutschte weiter und krachte in ein weiteres geparktes Fahrzeug. Die Verkehrsunfallaufnahme der Essener Polizei sicherte die Spuren und beschlagnahmte sowohl das Motorrad als auch den E-Scooter. Die Behörden bestätigten später, dass dem Motorradfahrer nun illegales Straßenrennen und fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen werden.

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Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen wird auf etwa 34.000 Euro geschätzt. Gegen den Motorradfahrer wird weiterhin ermittelt, während der 14-Jährige und der 20-Jährige inzwischen behandelt werden konnten. Die Polizei untersucht weiterhin die genauen Umstände des Hochgeschwindigkeitsunfalls.

Quelle