02 May 2026, 14:07

Schwerer Autobrand auf der A3: Vier Verletzte nach nächtlichem Feuerinferno

Ein Auto brennt am Straßenrand mit anderen Fahrzeugen in der Nähe, Tannen und Gebäude im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel und Gras mit einem Feuerlöscher auf der rechten Seite.

Schwerer Autobrand auf der A3: Vier Verletzte nach nächtlichem Feuerinferno

Schwerer Autobrand auf der A3 bei Langenfeld – Vier Personen schwer verletzt

In den frühen Morgenstunden des 23. August 2025 wurden bei einem schweren Autobrand auf der Autobahn A3 nahe Langenfeld vier Menschen schwer verletzt. Rettungskräfte rückten umgehend aus, nachdem gegen 0:50 Uhr Meldungen über das Feuer eingingen. Bei ihrer Ankunft stand das Fahrzeug bereits vollständig in Flammen.

Die Feuerwehr in Langenfeld war um 0:56 Uhr alarmiert worden, nachdem ein Verkehrsunfall auf der A3 in Richtung Oberhausen gemeldet worden war. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, brannte der Wagen bereits lichterloh. Trotz anfänglicher Befürchtungen, dass vier Insassen im Fahrzeug eingeschlossen sein könnten, hatten sich alle Personen vor Eintreffen der Helfer in Sicherheit bringen können.

Insgesamt 24 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um das Feuer zu bekämpfen, das erst nach zweieinhalb Stunden unter Kontrolle gebracht werden konnte. Sie sicherten die Wasserversorgung über eine nahegelegene Autobahnbrücke und setzten ein Wasser-Schaum-Gemisch ein, um die Flammen zu löschen. Ein Abschnitt der Autobahn musste vorübergehend gesperrt werden, um die Rettungs- und Löscharbeiten gefahrlos durchführen zu können.

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Die vier Verletzten erhielten noch am Unfallort erste medizinische Versorgung und wurden anschließend mit Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der Vorfall führte zu erheblichen Behinderungen im Verkehr, da die Autobahn teilweise gesperrt bleiben musste, während die Einsatzkräfte arbeiteten. Alle vier Insassen erlitten schwere Verletzungen, konnten das brennende Fahrzeug jedoch noch vor Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Die Brandursache wird derzeit noch ermittelt.

Quelle