05 March 2026, 20:05

Sarah Ferguson zieht sich nach Epstein-Enthüllungen aus der Öffentlichkeit zurück

Eine Gruppe von Menschen, die vor dem Royal York Hotel in New York City gehen, mit Text an der Wand, Glastüren, Lampen und von blühenden Pflanzen umgeben.

Sarah Ferguson soll angeblich nach Epstein-Enthüllungen virtual obdachlos sein - Sarah Ferguson zieht sich nach Epstein-Enthüllungen aus der Öffentlichkeit zurück

Sarah Ferguson hat sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, nachdem neue Dokumente ihre engen Verbindungen zu Jeffrey Epstein offenbarten. Die ehemalige Herzogin, einst eine bekannte Persönlichkeit in royalen Kreisen, wurde zuletzt im Dezember bei der Taufe ihrer Enkelin gesichtet. Seither soll sie sich bei Bekannten aufgehalten haben – darunter Priscilla Presley –, während sie die Öffentlichkeit mied.

In den letzten Jahren hatte Ferguson ihr Ansehen durch ihre Offenheit über gesundheitliche Kämpfe verbessert. Nach ihrer Brustkrebs-Erkrankung 2023 und einem Hauttumor 2024 galt sie als widerstandsfähig und pflegte weiterhin Kontakte zur Königsfamilie, trotz ihrer Scheidung von Prinz Andrew 1996. Sie lebte in Mayfair, blieb ihren Töchtern Beatrice und Eugenie nah und übernahm Medien- und Wohltätigkeitsaufgaben, während frühere Skandale wie die "Geld-für-Zutritt"-Affäre von 2010 in den Hintergrund traten.

Doch die Veröffentlichung der Epstein-Akten änderte alles. E-Mails zeigten, dass sie ihn einst als "den Bruder, den sie nie hatte", bezeichnete, und Unterlagen bestätigten, dass er sie finanziell unterstützte. Freunde, die ihr einst die Treue hielten, distanzieren sich nun – nur wenige, darunter Presley, sind noch bereit, sie aufzunehmen. Selbst ihre Tochter, Prinzessin Eugenie, soll sich zurückgezogen haben, um nicht mit dem Skandal in Verbindung gebracht zu werden.

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Bevor Ferguson nach New York reiste, wurde sie zuletzt in einem Luxusresort in Irland gesehen. Ohne festen Wohnsitz, nachdem sie ihre königliche Residenz verloren hat, lebt sie nun quasi "auf der Couch" bei Kontakten in der Stadt.

Ihr Rückzug aus der Öffentlichkeit folgt auf Jahre des Imageaufbaus durch Wohltätigkeitsarbeit und persönliche Krisen. Die Epstein-Enthüllungen haben viele ihrer verbliebenen sozialen Bindungen zerrissen und sie auf einen immer kleiner werdenden Kreis von Unterstützern zurückgeworfen. Vorerst bleibt sie unsichtbar – bei den wenigen, die sich nicht von ihr abgewandt haben.

Quelle