Routinekontrolle in Euskirchen bringt fünf schwere Verstöße ans Licht
Miriam KönigRoutinekontrolle in Euskirchen bringt fünf schwere Verstöße ans Licht
Ein 40-jähriger Autofahrer aus Rheinland-Pfalz wurde von der Polizei auf der Oststraße in Euskirchen angehalten. Bei der routinemäßigen Verkehrskontrolle flogen schnell mehrere Verstöße auf, die nun zu schweren Vorwürfen gegen den Mann führen.
Der Vorfall begann, als Beamte die nicht zugelassenen Kennzeichen des Fahrzeugs bemerkten. Nach dem Anhalten des Wagens konnte der Fahrer keinen gültigen Führerschein vorlegen. Ein anschließender Drogentest fiel positiv aus.
Bei der Durchsuchung des Autos und des Mannes wurden zudem geringe Mengen an Betäubungsmitteln in seinem Besitz gefunden. Weitere Überprüfungen ergaben, dass das Fahrzeug nicht über die vorgeschriebene Kfz-Versicherung verfügte. Zudem stießen die Behörden auf Hinweise auf Urkundenfälschung in Verbindung mit dem Fahrer.
Infolgedessen muss sich der Mann nun wegen mehrerer Delikte verantworten. Dazu zählen Fahren ohne Führerschein, Drogenfahrt, Besitz von Betäubungsmitteln, Verstöße gegen die Versicherungspflicht sowie Urkundenfälschung.
Der Fall wird nun durch das Justizsystem weiterverfolgt, wobei sich der Beschuldigte zu allen fünf Vorwürfen äußern muss. Die Polizei bestätigte, dass das Fahrzeug wegen fehlender Zulassung und Kfz-Versicherung beschlagnahmt wurde.






