24 May 2026, 20:08

Ricky Martins Montenegro-Konzert durch Tränengas-Einsatz unterbrochen – doch er kehrt zurück

Ricky Martin in Sicherheit nach 'Tränengas'-Einsatz - oder vielleicht Pfefferspray? - unterbricht sein Konzert in Montenegro

Ricky Martins Montenegro-Konzert durch Tränengas-Einsatz unterbrochen – doch er kehrt zurück

Ricky Martins Konzert in Montenegro wird durch Tränengas oder Pfefferspray unterbrochen

Bei einem Konzert von Ricky Martin in Montenegro kam es zu einer unerwarteten Störung, als in der Nähe der Bühne Tränengas oder Pfefferspray freigesetzt wurde. Der Vorfall ereignete sich während eines Auftritts anlässlich des 20. Jahrestags der wiederhergestellten Unabhängigkeit des Landes. Trotz des Chaos entschied sich der Sänger, auf die Bühne zurückzukehren und das Konzert zu Ende zu bringen.

Das Event war Teil der Feierlichkeiten zur Unabhängigkeit Montenegros. Mitten im Konzert setzte eine unbekannte Person ein Reizmittel frei, woraufhin sich die Fans zurückziehen mussten. Viele benötigten medizinische Hilfe, während Sicherheitskräfte und lokale Behörden eingriffen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Ricky Martin und sein Team verließen die Bühne kurzzeitig aus Sicherheitsgründen. Obwohl ihm davon abgeraten wurde, weiterzumachen, bestand der Künstler darauf, den Auftritt fortzusetzen, sobald die Lage unter Kontrolle war. Das Konzert konnte schließlich stattfinden, nachdem die Behörden Entwarnung gegeben hatten.

Der Sänger bereitet sich derzeit auf eine größere Europatournee vor. Die geplanten Termine erstrecken sich von Juni bis August und umfassen mehrere Länder auf dem Kontinent.

Die Störung führte zu einer vorübergehenden Unterbrechung, doch das Konzert wurde nach der Durchsetzung von Sicherheitsmaßnahmen fortgesetzt. Fans, die eine Behandlung benötigten, wurden versorgt, und die Veranstaltung endete wie vorgesehen. Ricky Martins Tournee wird mit anstehenden Auftritten in mehreren europäischen Städten fortgesetzt.

Quelle