11 March 2026, 16:02

Rheinländische Turnmeisterschaft 2026: Junge Stars und emotionale Comebacks

Ein Mann in der Luft, Arme ausgestreckt und Beine gebeugt, springt auf einem deckenbefestigten Trampolin in einer Turnhalle, dargestellt in Schwarz-Weiß.

Rheinländische Turnmeisterschaft 2026: Junge Stars und emotionale Comebacks

Rheinländische Turnmeisterschaft: Junge Talente und starke Leistungen in allen Altersklassen

Bei den diesjährigen rheinländischen Turnmeisterschaften zeigten Nachwuchsathleten in verschiedenen Altersklassen herausragende Leistungen. Viele junge Sportler überzeugten mit anspruchsvollen Übungen und kämpften sich trotz anfänglicher Rückschläge auf die vorderen Plätze vor.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Simon Ramacher setzte sich souverän durch und sicherte sich mit der Tageshöchstwertung den Titel in der offenen Herrenklasse.

In der Altersklasse der Mädchen (Jahrgänge 2016–2018) übernahm Olivia Kramer früh die Führung mit zwei fehlerfreien Übungen. Am Ende gewann sie das Finale mit insgesamt 37,575 Punkten – 1,155 Punkte vor ihrer stärksten Konkurrentin.

Fiona Schüller dominierte die offene Damenklasse (Jahrgänge 2004 und älter) nach zwei überzeugenden Auftritten. Ihre konstante Leistung brachte ihr nicht nur den ersten Platz, sondern auch die Qualifikation für das Finale ein.

In der Altersklasse der Jungen (Jahrgänge 2014–2015) verpasste Benedikt Kreth knapp den Sieg. Mit nur 0,6 Punkten Rückstand auf den Sieger aus Voerde musste er sich mit dem zweiten Platz begnügen.

Yu-Houn Li hatte nach einer schwachen ersten Übung mit Schwierigkeiten zu kämpfen, steigerte sich jedoch in ihrem zweiten Durchgang deutlich. Trotz der Aufholjagd reichte es am Ende nur zu Platz 13 in der Mädchenklasse (Jahrgänge 2014–2015).

Auch Josefine Hahn hatte einen holprigen Start: Nach einem Sturz in ihrer ersten Übung verlor sie wertvolle Punkte, fand aber mit einer soliden zweiten Darstellung wieder zu ihrer Form zurück.

Besonders glänzte Simon Ramacher in der offenen Herrenklasse. Mit 52,200 Punkten setzte er sich deutlich an die Spitze und wurde unangefochtener Champion der rheinländischen Meisterschaft 2026.

Die Meisterschaft zeigte sowohl aufstrebende Talente als auch erfahrene Wettkämpfer. Olivia Kramer, Fiona Schüller und Simon Ramacher sicherten sich jeweils den ersten Platz in ihren Kategorien. Andere Athleten bewiesen trotz anfänglicher Hindernisse beeindruckende mentalen Stärke und kämpferischen Einsatz.

Quelle