Prinz Harry betont Familienbindung trotz königlicher Distanz und Spannungen
Lotta AlbrechtPrinz Harry betont Familienbindung trotz königlicher Distanz und Spannungen
Prinz Harry hat seine Verbundenheit mit der königlichen Familie betont – trotz seines Rückzugs aus den offiziellen Pflichten im Jahr 2020. Seine Äußerungen kommen zu einer Zeit, in der die Beziehungen zu König Charles und Prinz William weiterhin angespannt sind. Unterdessen machte Mike Tindall, der Ehemann von Zara Tindall, in seinem Podcast scherzhafte Bemerkungen über den Prinzen.
Harry erklärte kürzlich, er werde sich stets als Teil der Royal Family betrachten – selbst nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Rolle als Mitglied des Königshauses. Wiederholt betonte er, seine Entscheidung sei dem Schutz seiner Familie geschuldet gewesen, nicht einer Abkehr von seinen Wurzeln. Seit seinem Rückzug engagiert er sich weiterhin für ihm wichtige Anliegen, darunter ein Besuch in der Ukraine am 24. April, bei dem er Menschen traf, mit denen er bereits zuvor in Kontakt stand.
Der Prinz sprach auch offen darüber, wie die britische Presse seine psychische Gesundheit belastet habe. Sein Verhältnis zu seinem Vater und Bruder soll sich seit seinem Rückzug aus den königlichen Pflichten weiter verschlechtert haben.
Nur Stunden nach einem Update zur Untersuchung von Fehlverhaltensvorwürfen gegen Prinz Andrew scherzte Mike Tindall in seinem Podcast The Good, The Bad and The Rugby, er habe Harry noch „zu Zeiten, als er lustig war“, gekannt. Humorvoll erwähnte er zudem, in Buckingham Palace ein Schlafzimmer direkt gegenüber dem von Prinz Andrew gehabt zu haben.
Trotz seiner reduzierten königlichen Rolle bleibt Harry in der Wohltätigkeitsarbeit aktiv. In seinen öffentlichen Stellungnahmen unterstreicht er weiterhin die Bindung zu seiner Familie – auch wenn die Spannungen anhalten. Tindalls lockere Kommentare bringen derweil eine leichtere Note in die andauernden Diskussionen über das Königshaus.






