Preußen Münster baut nach dem Abstieg auf Neuanfang mit Trainerwechsel und Kaderumbruch
Jonas WagnerPreußen Münster baut nach dem Abstieg auf Neuanfang mit Trainerwechsel und Kaderumbruch
Preußen Münster setzt nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga auf Umbruch
Der Verein hat nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga mehrere Veränderungen vorgenommen. Mit einem neuen Cheftrainer und einer Mischung aus Vertragsverlängerungen sowie Neuzugängen wird der Kader umgestaltet. Die Fans dürfen sich auf bekannte Gesichter und neues Talent freuen, während die Vorbereitungen auf die kommende Saison beginnen.
Als neuer Cheftrainer hat Thomas Wörle die Nachfolge von Alois Schwartz angetreten. Seine Verpflichtung markiert einen Führungswechsel, mit dem der Verein nach einer enttäuschenden Spielzeit neu durchstarten will.
Vier Spielern wurde eine Vertragsverlängerung angeboten: Yassine Bouchama, Niko Koulis, Charalambos Makridis und Lars Lokotsch. Allerdings gehen die neuen Verträge mit gekürzten Gehältern einher – eine direkte Folge der finanziellen Belastungen durch den Abstieg. Verteidiger Paul Jaeckel hat unterdessen noch nicht ausgeschlossen, in Münster zu bleiben, auch wenn er eigentlich in der zweiten Liga spielen möchte.
Zur Verstärkung der Offensive ist mit Mika Stuhlmacher bereits ein neuer Stürmer verpflichtet worden. Weitere Ziele auf der Transferliste sind Maurice Boakye, Mansour Ouro-Tagba und Elias Löder, die alle bereits unter Wörle bei der SSV Ulm gespielt haben. Die Vereinsführung arbeitet eng mit dem neuen Trainer zusammen, um die letzten Personalentscheidungen zu treffen und weitere Neuzugänge zu realisieren.
Preußen Münster stellt sich mit einer Kombination aus Sparmaßnahmen und gezielter Verstärkung auf das Leben außerhalb der 2. Bundesliga ein. Nun geht es darum, unter der Führung von Wörle ein konkurrenzfähiges Team zusammenzustellen. In den kommenden Wochen wird sich zeigen, welche Spieler bleiben und wer den Kader vor Saisonbeginn noch verstärken wird.






