Polizei stoppt illegale Rennszene in Duisburg mit Großrazzia und harten Konsequenzen

Admin User
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Mehrere Motorradfahrer bei einem Rennen, alle mit Helmen, mit Text unten im Bild.

Polizei stoppt illegale Rennszene in Duisburg mit Großrazzia und harten Konsequenzen

Polizei in Duisburg geht hart gegen illegale Straßenrennen auf mobile.de vor

In der Nacht vom 28. auf den 29. Mai leitete die Polizei in Duisburg eine großangelegte action gegen illegale Straßenrennen ein. Im Fokus stand die sogenannte „RPD-Szene“, in der Fahrer gefährliche Kunststücke wie Driften oder das Drehen von „Donuts“ aufführen. Die Razzia führte zu zahlreichen Festnahmen, Geldstrafen und Fahrzeugbeschlagnahmungen.

Der Einsatz fand im Gewerbegebiet Asterlagen statt. Rund 350 Personen und 150 Fahrzeuge wurden während der action kontrolliert. Viele Fahrer hatten ihre Kennzeichen verdeckt oder unkenntlich gemacht, andere hatten ihre Autos illegal umgebaut.

Die Beamten beschlagnahmten sechs getunte Fahrzeuge und leiteten 25 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Zudem verhängten sie 32 Bußgelder, erstatteten zwei Strafanzeigen und erteilten zehn Personen ein Platzverbot. Einige der Kontrollierten wurden aggressiv und verweigerten die Zusammenarbeit mit der Polizei.

Während des Einsatzes wurde ein Streifenwagen beschädigt. Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen laut Behörden noch.

Die action unterstreicht die Gefahren, die von illegalen Straßenrennen ausgehen. Die Polizei warnte, sie werde weiterhin konsequent gegen gefährliches Fahrverhalten vorgehen. Künftige Maßnahmen sollen die öffentliche Sicherheit gewährleisten und Täter zur Verantwortung ziehen.