Polizei Heinsberg blitzt Raser mit 117 km/h in der 70er-Zone
Polizei Heinsberg führt gezielte Verkehrskontrolle durch
Am Dienstag, den 18. Februar, führte die Polizei Heinsberg zwischen 8 und 16 Uhr eine gezielte Verkehrskontrollaktion durch. Ziel war die Durchsetzung der Verkehrsregeln sowie die Erfassung polizeirelevanter Erkenntnisse.
Während der Operation überprüften die Beamten 3.221 Fahrzeuge und stellten dabei 155 Verstöße fest. Zur Geschwindigkeitsüberwachung richteten sie eine ESO-Messstelle und zwei Laserblitzer ein. Ein Fahrer wurde mit einer Geschwindigkeit von 117 km/h in einer 70er-Zone erwischt – eine Überschreitung um 43 km/h.
Insgesamt registrierten die Beamten 34 weitere Ordnungswidrigkeiten, darunter Vorfahrtsmissachtungen, Verstöße gegen die Gurtpflicht, die Nutzung des Handys am Steuer sowie Fehlverhalten von Radfahrern. Ein E-Bike und ein E-Scooter waren ohne Versicherungsschutz unterwegs. Der E-Scooter verfügte zudem über keine Betriebserlaubnis, was zu einem Strafverfahren gegen den Fahrer führte. Auch beim unversicherten E-Bike leitete die Polizei rechtliche Schritte ein.
Der Raser, der mit 117 km/h geblitzt wurde, muss mit einem Bußgeld und einem Fahrverbot rechnen. Die Aktion deckte zahlreiche Verkehrsverstöße und unversicherte Fahrzeuge auf. Gegen die Regelbrecher werden Konsequenzen eingeleitet. Mit der Maßnahme wollte die Polizei die Verkehrssicherheit erhöhen und die Einhaltung der Verkehrsgesetze stärken.






