PoliTour in der Eifel: Motorradfahrer lernen Sicherheit auf anspruchsvollen Strecken
Anna FuchsPoliTour in der Eifel: Motorradfahrer lernen Sicherheit auf anspruchsvollen Strecken
Motorradfahrer trafen sich am Samstag in der Eifel zur zweiten PoliTour des Jahres
Veranstaltet von der Verkehrsunfallprävention der Polizei Düren, stand das Event ganz im Zeichen von Sicherheit und Sensibilisierung. Die Teilnehmer meisterten anspruchsvolle Streckenabschnitte und lernten dabei wichtige Fähigkeiten für den Straßenverkehr.
Die von der Polizei geführte Ausfahrt führte die Biker über herausfordernde Routen wie die Panoramastraße und die L11. Diese Strecken wurden bewusst ausgewählt, um auf die Gefahren hinzuweisen, denen Motorradfahrer auf kurvenreichen und unebenen Straßen häufig ausgesetzt sind.
An mehreren Haltepunkten frischten die Teilnehmer ihr Erste-Hilfe-Wissen auf. Sie übten lebenswichtige Techniken wie das Abnehmen eines Helms oder das Lagern einer verletzten Person in die stabile Seitenlage. Motorrad-Rettungssanitäter der Johanniter-Unfall-Hilfe standen ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite.
Die Verkehrsabteilung der Dürener Polizei erläuterte zudem, wie verschiedene Geschwindigkeitsmesssysteme funktionieren. Die Biker informierten sich über die eingesetzte Technik zur Verkehrsüberwachung und die Folgen von Tempoverschreitungen.
Bevor die Veranstaltung endete, gaben die Organisatoren noch Tipps zu Schutzkleidung und Schulungsprogrammen. Ziel war es, dass die Motorradfahrer mit konkreten Sicherheitsmaßnahmen nach Hause fahren, die sie sofort umsetzen können.
Am Nachmittag verließen die Teilnehmer die PoliTour mit neuem Wissen und einem besseren Verständnis für Motorradsicherheit. Die Veranstaltung festigte wichtige Verhaltensweisen für Notfälle und das Befahren schwieriger Strecken. Die Organisatoren werteten den Tag als vollen Erfolg für eine verantwortungsvolle Fahrkultur.






