NRW fördert Sportvereine mit 1,25 Millionen Euro für 2026-Projekte
Sportvereine in Nordrhein-Westfalen können bald Fördergelder für ihre Projekte beantragen. Die Landesregierung hat für die Ausgabe 2026 des Programms "1000x1000 – Anerkennung für Sportvereine" 1,25 Millionen Euro bereitgestellt. Ab Montag, dem 9. Februar, können Anträge eingereicht werden – diesmal mit einem besonderen Fokus auf die olympischen und paralympischen Ambitionen der Region.
Die Förderung unterstützt bis zu 1.250 Initiativen, die zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2026 stattfinden. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Vereine, die beim Landessportbund NRW registriert sind oder einem örtlichen Stadt- oder Kreissportbund angehören. Die Projekte müssen mindestens einem von neun Schwerpunkten entsprechen, darunter Jugendsport, Inklusion, Integration, Gesundheit und Nachhaltigkeit.
Neu in diesem Jahr: ein besonderer Förderschwerpunkt "Olympische und Paralympische Spiele in Nordrhein-Westfalen". Damit knüpft das Programm an die Bewerbung des Landes an, künftig Austragungsort der Spiele zu werden. Die Mittel sollen das ehrenamtliche Engagement in den Vereinen stärken und gleichzeitig gesellschaftliche sowie sportliche Ziele vorantreiben.
Auch Vereine aus Städten wie Ibbenbüren können sich bewerben, sofern ihre Vorhaben die Kriterien erfüllen. Der Landessportbund NRW übernimmt die Verteilung der Gelder und sorgt dafür, dass die Unterstützung bei den Basisorganisationen ankommt.
Die 1,25 Millionen Euro fließen 2026 in ein breites Spektrum an Sportprojekten. Die geförderten Initiativen müssen bis Jahresende umgesetzt werden. Die Antragsfrist beginnt am 9. Februar – die Landesregierung rät zu einer frühzeitigen Einreichung.






