25 April 2026, 00:06

NRW baut flächendeckenden Kinder- und Jugendschutz mit fünf Regionalbüros aus

Plakat für die New Yorker Gesellschaft zur Verhütung von Grausamkeit gegenüber Kindern an der Fourth Avenue und 23rd Street, das ein Gebäude mit Fenstern, Bäumen und Himmel zeigt, mit Text am unteren Rand.

NRW baut flächendeckenden Kinder- und Jugendschutz mit fünf Regionalbüros aus

Nordrhein-Westfalen unternimmt große Schritte, um den Kinder- und Jugendschutz im gesamten Land zu stärken. Die Landesstelle PsG.nrw, die 2020 eingerichtet wurde, unterhält mittlerweile fünf Regionalbüros, um Präventionsarbeit zu intensivieren und als lokale Anlaufstellen für Gemeinden zu dienen. Eine kürzliche mehrtägige Tour machte die laufenden Bemühungen deutlich, Schutzmaßnahmen zu verbessern und bestehende Lücken im System zu schließen.

Die Behörde konzentriert sich darauf, sexualisierte Gewalt zu verhindern, indem sie Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe unterstützt. Sie bietet Beratung, Schulungen und Vernetzungsmöglichkeiten an, um einheitliche Qualitätsstandards zu gewährleisten. Diese Leistungen tragen dazu bei, Schutzkonzepte in Schulen, sozialen Einrichtungen und anderen zentralen Bereichen zu verankern.

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Ein wirksamer Kinderschutz basiert auf geteiltem Fachwissen und starken Partnerschaften. Die Landesstelle nutzt ihre praktischen Erfahrungen, um Diskussionen mitzugestalten – insbesondere zu den digitalen Risiken, denen junge Menschen ausgesetzt sind. Die Regionalbüros spielen dabei eine Schlüsselrolle: Sie leisten direkte Unterstützung vor Ort und fungieren als erste Ansprechpartner für lokale Anliegen.

Die Präventionsarbeit umfasst verschiedene Bereiche – von der Krisenintervention bis zur Entwicklung von Leitlinien. Der Ansatz der Behörde umfasst Schulungsprogramme, klare Schutzrichtlinien und kontinuierliche Fortbildungen. Durch die Bündelung von Ressourcen und Wissen strebt sie ein flächendeckendes, belastbares Schutznetz im gesamten Land an.

Die Erweiterung der Regionalbüros von PsG.nrw unterstreicht das Engagement Nordrhein-Westfalens für die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen. Die neuen Standorte verbessern den Zugang zu Hilfsangeboten und sorgen dafür, dass Präventionsmaßnahmen jede Gemeinde erreichen. Die Behörde entwickelt ihre Strategien weiter, indem sie Defizite identifiziert und die Zusammenarbeit zwischen Fachkräften fördert.

Quelle