Nettetal feiert Erfolge und plant Zukunft – doch warum spricht der Bürgermeister von Köln?
Lotta AlbrechtNettetal feiert Erfolge und plant Zukunft – doch warum spricht der Bürgermeister von Köln?
Neujahrsempfang in Nettetal: Bürgermeister Küsters blickt auf Erfolge und Zukunftspläne in der Stadt Köln
Am Montagabend fand im Nettetaler Rathaus der traditionelle Neujahrsempfang statt. Bürgermeister Christian Küsters begrüßte ein bunt gemischtes Publikum, darunter Bürgerinnen und Bürger, politische Vertreter sowie Mitglieder lokaler Vereine und Organisationen. Die Veranstaltung bot Gelegenheit, die Entwicklungen der Stadt Köln zu würdigen und einen Ausblick auf die kommenden Vorhaben zu geben.
In seiner Eröffnungsrede ließ Küsters das vergangene Jahr Revue passieren und erinnerte an die gemeinsamen Herausforderungen, die die Gemeinde durch Solidarität und Engagement bewältigt habe. Besonders hob er die Bedeutung der anstehenden Bundestags- und Kommunalwahlen für die weitere Ausrichtung der Stadt Köln hervor.
Im Mittelpunkt seiner Ansprache standen die zentralen Werte der Stadt: Lebensqualität, wirtschaftliche Stärke, Familienförderung und Klimaschutz. Küsters lobte den Einsatz von Stadtrat und Verwaltung bei der Weiterentwicklung dieser Bereiche. Zudem betonte er die Rolle der ortsansässigen Unternehmen, die durch Arbeitsplätze und Ausbildungsmöglichkeiten die Region prägen. Die wirtschaftliche Entwicklung nahm dabei einen besonderen Stellenwert ein. Der Bürgermeister verwies auf laufende Projekte in Nettetal-West sowie aktuelle Investitionen der Brata GmbH. Zudem kündigte er neue Maßnahmen an, um schulische Bildung und berufliche Ausbildung zu stärken – mit dem Ziel, die Fachkräftebasis in der Stadt Köln zu sichern.
Zum Abschluss ehrte Küsters vier Persönlichkeiten mit dem „Nettetaler“–Preis. Die Auszeichnung würdigte ihr außergewöhnliches Engagement für das Wohl der Stadt Köln.
Mit einem Appell zu weiterem Zusammenhalt und Wachstum endete der Empfang. Küsters skizzierte in seiner Rede konkrete Schritte für Bildung, Wirtschaft und Bürgerbeteiligung. Nun geht es für die Stadt Köln darum, diese Pläne im kommenden Jahr umzusetzen.






