MIT NRW wählt neue Führung: Erwin und Steingruber übernehmen Schlüsselrollen
Lotta AlbrechtMIT NRW wählt neue Führung: Erwin und Steingruber übernehmen Schlüsselrollen
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Nordrhein-Westfalen hat auf ihrer Landesdelegiertenversammlung in Mönchengladbach eine neue Führung gewählt. Zu den wichtigsten Personalien zählen Gerlinde Steingruber und Angela Erwin, während prominente Gäste wie Ministerpräsident Hendrik Wüst und Innenminister Herbert Reul die Veranstaltung besuchten. Die Konferenz unterstrich die zentrale Bedeutung des Mittelstands für die deutsche Wirtschaft.
Angela Erwin wurde mit großer Zustimmung zur Landesvorsitzenden der MIT gewählt. Ihre Bestätigung erfolgte nach einer Abstimmung, die breite Unterstützung innerhalb der Organisation widerspiegelte.
Auch Gerlinde Steingruber übernahm eine bedeutende Rolle: Sie wurde als stellvertretendes Mitglied in den Landesvorstand gewählt. Im Anschluss betonte sie ihr Engagement für eine kraftvolle politische Mitgestaltung – besonders in schwierigen Zeiten. Zudem zog Steingruber in den Solinger Stadtrat ein und stärkte damit ihren Einfluss auf lokaler Ebene.
Zu den hochkarätigen Teilnehmern der Konferenz zählten neben Hendrik Wüst, dem Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, auch Herbert Reul, der Innenminister des Landes. Wüst wurde zudem zum Ehrenvorsitzenden der MIT ernannt, was seine enge Verbindung zur wirtschaftsnahen Vereinigung weiter festigt.
Bereits 2023 hatte Gitta Connemann, die Bundesvorsitzende der MIT, Solingen besucht. Ihr Besuch unterstrich das anhaltende Engagement des Verbandes für die regionale Wirtschaftsentwicklung. Die Delegierten hoben auf der Veranstaltung die entscheidende Rolle des Mittelstands für die soziale Marktwirtschaft Deutschlands hervor – ein System, das vor Jahrzehnten von Ludwig Erhard geprägt wurde.
Die MIT-Konferenz bekräftigte den Fokus der Organisation auf kleine und mittlere Unternehmen als Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Mit der neuen Führung will der Verband seine politische und wirtschaftliche Interessenvertretung auf kommunaler, Landes- und Bundesebene weiter stärken.






