Maximilianpark in Hamm wird mit Millionenförderung zum klimaresilienten Erholungsort ausgebaut
Miriam KönigMaximilianpark in Hamm wird mit Millionenförderung zum klimaresilienten Erholungsort ausgebaut
Maximilianpark in Hamm erhält große Erweiterung nach Millionenförderung durch Bundesbauminister Hubertz
Der Maximilianpark in Hamm steht vor einer umfassenden Erweiterung, nachdem Bundesbauministerin Klaus Hubertz einen mehrmillionenschweren Zuschuss bewilligt hat. Das 7,44 Millionen Euro teure Projekt soll den Park in einen klimaresilienten Erholungsraum mit neuen Attraktionen verwandeln. Der Park, der bereits rund 450.000 Besucher jährlich anzieht, erhält künftig eine Maxiplaza, einen MaxiGarten sowie ein Bildungsgebäude für Nachhaltigkeitsworkshops.
Ursprünglich als rekultivierte Kohlehalde für die Landesgartenschau 1984 angelegt, wird der Maximilianpark nun weiter ausgebaut, um modernen Klimaherausforderungen zu begegnen. In der ersten Phase entsteht die Maxiplaza, gefolgt von der östlichen Erweiterung mit dem MaxiGarten. Dieser Bereich setzt auf verbesserte Bewässerung, Entwässerungssysteme und klimatolerante Pflanzen, um ein besseres Mikroklima zu schaffen – und so Hitze sowie Starkregenrisiken zu verringern.
Das Bildungsgebäude wird Workshops und Seminare zu klimaresilienter Gartengestaltung anbieten. Die Bundesregierung übernimmt 75 Prozent der Gesamtkosten in Höhe von 7,44 Millionen Euro im Rahmen des Programms "Anpassung urbaner und ländlicher Räume an den Klimawandel". Das Vorhaben soll das große Einzugsgebiet des Parks stärken und Hunderttausenden Anwohnern in der Region zugutekommen.
Mit der gesicherten Bundesförderung schreitet die Erweiterung schrittweise voran: Zuerst öffnet die Maxiplaza, dann folgt der klimaintelligente MaxiGarten. Nach Abschluss wird der Park verbesserte Grünflächen, Bildungsangebote und eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen Extremwetter bieten.






