Lünen-Süd sucht Lösungen: Müll, Vandalismus und leerstehende Schulen im Fokus
Anna FuchsLünen-Süd sucht Lösungen: Müll, Vandalismus und leerstehende Schulen im Fokus
Anwohner, Kommunalpolitiker und lokale Initiativen diskutieren über Herausforderungen in Lünen-Süd
Am 12. Februar kamen Anwohner, Vertreter der lokalen Politik und Gemeinschaftsgruppen zu einer runden tisch Diskussion zusammen, um drängende Probleme in Lünen-Süd zu erörtern. Themen waren unter anderem Vermüllung, Vandalismus an der Pumptrack-Bikerstrecke sowie die Zukunft der leerstehenden Schulgebäude im Stadtteil. Konkrete Beschlüsse wurden zwar nicht gefasst, doch es gab Absprachen für weitere Schritte.
Ein zentrales Anliegen war die zunehmende Vermüllung im Viertel. Teilnehmer berichteten von Müllproblemen und forderten mehr gemeinschaftliche Verantwortung, um die Sauberkeit zu gewährleisten. Als Gegenmaßnahme wurde eine Aufräumaktion vorgeschlagen.
Auch der Vandalismus an der Pumptrack-Anlage stand im Fokus. Jugendinitiativen und lokale Akteure sagten Unterstützung zu, um die Schäden zu beheben. Konkrete Vorschläge sollen beim nächsten Treffen vorgelegt werden. Der Projektbeirat wird dabei mit der KKG-Schule und Streetworkern zusammenarbeiten, um junge Menschen in die Lösungsfindung einzubinden.
Die Zukunft der ehemaligen Schulgebäude in Lünen-Süd bleibt weiterhin in der Prüfung. Eine interne Arbeitsgruppe der Stadt entwickelt derzeit strategische Nutzungskonzepte, doch bisher wurden keine Details bekannt gegeben. Die Ergebnisse sollen nach dem 12. Februar 2026 beim nächsten runden tisch präsentiert werden.
Die Teilnehmer betonten, wie wichtig der direkte Austausch zwischen Bürgern, Politikern und Verwaltung ist. Diese kontinuierliche Zusammenarbeit gilt als entscheidend für die Entwicklung des Stadtteils.
Beim nächsten runden tisch wird es Updates zu den Reparaturen am Pumptrack sowie zu möglichen Nachnutzungskonzepten für die Schulgebäude geben. Zudem sollen die Aufräumaktionen und Jugendbeteiligungsprojekte vorangetrieben werden. Die weiteren Diskussionen bauen auf dem Feedback der Anwohner und lokalen Gruppen auf.






