Lünen startet Bürgerforen: Dialog mit der Bürgermeisterin in Brambauer und Lünen-Süd
Anna FuchsLünen startet Bürgerforen: Dialog mit der Bürgermeisterin in Brambauer und Lünen-Süd
Lünen startet nächste Woche neue Reihe öffentlicher Diskussionsrunden
In der kommenden Woche führt die Stadt Lünen eine neue Serie öffentlicher Gesprächsrunden ein. Zwei Bürgerforen finden in Brambauer und Lünen-Süd statt und bieten Anwohnerinnen und Anwohnern die Gelegenheit, ihre Anliegen und Ideen einzubringen. Die Treffen sind Teil eines umfassenden Plans, bis 2026 in allen Stadtteilen ähnliche Dialogformate durchzuführen.
Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg wird an beiden Veranstaltungen teilnehmen, die darauf abzielen, die lokale Vernetzung zu stärken und Impulse für künftige Projekte zu sammeln. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Das erste Forum findet am 10. Februar um 19 Uhr im Bürgerhaus Brambauer statt. Ab 18:30 Uhr können Teilnehmende bereits vorab Fragen stellen oder Anregungen einbringen. Im Mittelpunkt stehen der Austausch untereinander und die Entwicklung konkreter Ideen für den Stadtteil.
Zwei Tage später, am 12. Februar, folgt eine zweite Diskussionsrunde in der Cafeteria der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen-Süd. Hier geht es um offene Gespräche über die Nachbarschaft und die gemeinsame Planung neuer lokaler Vorhaben.
Beide Termine sind Teil der Initiative "Bürgermeisterin im Dialog", mit der die Stadt die Kommunikation zwischen Verwaltung und Bürgerschaft verbessern will. Bis 2026 sollen alle Lünener Stadtteile in solchen Formaten zu Wort kommen, um sicherzustellen, dass jede Gemeinschaft die Entwicklung ihres Umfelds mitgestalten kann.
Die Runden bieten den Anwohnerinnen und Einwohnern eine direkte Möglichkeit, die lokale Entwicklung mitzuprägen. Die gesammelten Ideen und Rückmeldungen fließen in die Planung künftiger Projekte in Brambauer, Lünen-Süd und weiteren Stadtteilen ein. Informationen zu weiteren Terminen werden bekannt gegeben, sobald die Initiative auf das gesamte Stadtgebiet ausgeweitet wird.






