14 April 2026, 14:09

Kölner Polizei verschärft nach Motorrad-Rasern die Verkehrskontrollen in Balve und Neuenrade

Ein polizeiliches Motorrad am Straßenrand geparkt mit einem Helm darauf, umgeben von Bäumen, Pfählen, Gebäuden, Pflanzen, Gras, Steinen und anderen Fahrzeugen.

Kölner Polizei verschärft nach Motorrad-Rasern die Verkehrskontrollen in Balve und Neuenrade

Kölner Polizei verschärft Verkehrskontrollen nach Motorradstreife in Balve und Neuenrade

Nach einer kürzlichen Motorradstreife in den Gebieten Balve und Neuenrade hat die Polizei Köln die Verkehrskontrollen intensiviert. Beamte überprüften Geschwindigkeitsüberschreitungen, technische Mängel sowie Alkohol am Steuer und ahndeten Verstöße mit Bußgeldern und Verwarnungen.

Die Aktion richtete sich sowohl an Autofahrer als auch an Motorradfahrer. Es gab Geschwindigkeitsmessungen auf wichtigen Straßen sowie direkte Gespräche mit Bikern. Die Kontrollen begannen mit Blitzeranlagen auf der K11 in Langenholthausen sowie auf der Werdohler Straße und der B229 in Neuenrade. Insgesamt passierten 3.849 Fahrzeuge die Kontrollpunkte, darunter 490 Motorräder.

Die Beamten stellten 128 Verwarnungen aus, davon zehn an Motorradfahrer, und leiteten 37 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein, wovon zwölf Biker betrafen. Sechs Motorräder fielen wegen technischer Mängel auf, während drei Fahrern – darunter zwei Motorradfahrern – wegen extremer Geschwindigkeitsüberschreitungen ein Fahrverbot droht.

Ein besonders schwerwiegender Fall betraf einen Fahrer aus Unna, der mit einer Aprilia auf der B229 in einer 70er-Zone mit 120 km/h unterwegs war. Zudem wurde ein 40-jähriger Motorradfahrer aus Werdohl an der Nordhelle angehalten, da der Verdacht auf Fahren unter Alkoholeinfluss bestand.

Neben den Kontrollen führten Beamte der Unfallprävention auf der Dahler Straße in Neuenrade informative Gespräche mit 120 Motorradfahrern. Für weitere Medienanfragen steht die Pressestelle der Kölner Polizei zur Verfügung.

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Die Aktion führte zu Bußgeldern, Verwarnungen und Fahrverboten für mehrere Verkehrssünder. Die Polizei überprüfte Tausende Fahrzeuge und ging direkt auf Fahrer zu, um die Verkehrssicherheit zu fördern. Nähere Informationen können über die Pressestelle des Polizeipräsidiums eingeholt werden.

Quelle