Kempen gründet Bürgerenergiegenossenschaft für grüne Projekte mit Renditechance
Kempen gründet Bürgerenergiegenossenschaft für grüne Projekte mit Renditechance
In Kempen startet eine neue Energiegenossenschaft mit klarem Ziel: den Ausbau erneuerbarer Energien in der Region vorantreiben. Die im November 2025 gegründete Bürgerenergiegenossenschaft Kempen lädt Anwohner ein, sich finanziell zu beteiligen, mitzuwirken und die Projekte aktiv mitzugestalten. Die Initiative will nicht nur CO₂-Emissionen senken, sondern ihren Mitgliedern auch attraktive Renditen bieten.
Interessierte können sich mit dem Kauf mindestens eines Anteils à 500 Euro beteiligen, wobei maximal 40 Anteile pro Person möglich sind. Jeder Anteil soll jährlich etwa 260 Kilogramm CO₂ einsparen. Als Mitglieder erhalten die Bürger Stimmrecht bei wichtigen Entscheidungen – ein demokratischer Ansatz für die Energiewende vor Ort.
Die Finanzierung der erneuerbaren Anlagen erfolgt durch Mitgliedsbeiträge, Bankkredite und öffentliche Fördergelder. Als erstes Projekt plant die Genossenschaft eine Kooperation mit den Stadtwerken Kempen, mit Fokus auf Photovoltaik und Windenergie. Die Gewinne werden als jährliche Dividende ausgeschüttet, wobei eine Rendite zwischen 2,5 und 5 Prozent angestrebt wird.
Den Vorstand leitet Dr. Michael Rumphorst, ein erfahrener Branchenkenner mit 30 Jahren Expertise in der kommunalen Energieversorgung. Die Genossenschaft ruft alle interessierten Bürger auf, sich zu engagieren – sei es durch Investitionen, aktive Mitarbeit oder die Verbreitung der Idee. Stand Ende 2026 liegen noch keine offiziellen Mitgliederzahlen vor, da die Jahresberichte noch ausstehen.
Das Modell verbindet ökologischen Nutzen mit finanziellen Vorteilen: Durch die Förderung lokaler erneuerbarer Projekte soll die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringert und gleichzeitig eine stabile Rendite geboten werden. Wer mitmachen möchte, kann noch immer Anteile zeichnen und so die grüne Energiezukunft Kempens mitgestalten.
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