Interaktive Gerichtsverhandlung: Wie Kündigungsschutzklagen wirklich funktionieren
Jonas WagnerInteraktive Gerichtsverhandlung: Wie Kündigungsschutzklagen wirklich funktionieren
Die nächste Ausgabe der Veranstaltungsreihe #RechtSo widmet sich dem Arbeitsrecht in einem einzigartigen interaktiven Format. Am Donnerstag, dem 26. Oktober, um 19:00 Uhr findet die Veranstaltung im historischen Geschworenen-Saal des Landgerichts Wuppertal statt. Die Teilnehmer erwarten eine detaillierte Auseinandersetzung mit Kündigungsschutzklagen – anhand eines fiktiven Falls, der in einer simulierten Gerichtsverhandlung aufgearbeitet wird.
Der Abend beginnt mit einem Überblick der Rechtsanwältin Andrea Post über die zentralen Voraussetzungen für die Einreichung einer Kündigungsschutzklage. Im Anschluss gliedert sich die Veranstaltung in drei Abschnitte, die einen Güte- sowie einen Kammertermin nachbilden.
Die Arbeitnehmerseite vertreten der Arbeitsrichter Carsten Gironda und der juristische Prüfer Thomas Klare. Die Perspektive des Arbeitgebers bringen der Arbeitsrichter Ronald Hansel und die Anwältin Anke Hippele ein. Professor Dr. Wolfgang Kleinebrink wird abschließend eine rechtliche Bewertung des Falls vornehmen und dabei gängige Missverständnisse im Kündigungsrecht aufklären.
Die Veranstaltung dauert etwa zwei Stunden. Der Eintritt ist frei, eine vorherige Anmeldung über den bereitgestellten Link jedoch erforderlich.
Die simulierte Verhandlung bietet einen praxisnahen Einblick in das Arbeitsrecht: Juristen und Teilnehmer beleuchten das Verfahren von Kündigungsschutzklagen aus beiden Perspektiven. Eine Anmeldung ist bis Veranstaltungsbeginn möglich.






