18 February 2026, 04:06

Ingolstadts Jubiläum: Standesbeamte feiern 200 Jahre Stadtrechte mit Fachkonferenz

Eine Gruppe von Menschen in Masken hält Zertifikate vor einem Gebäude, mit einer Wand aus Pflanzen auf der linken Seite und einem Bogen mit einem Logo auf der rechten Seite, während einer Abschlussfeier der Buacan State University.

Ingolstadts Jubiläum: Standesbeamte feiern 200 Jahre Stadtrechte mit Fachkonferenz

In Ingelstadt fand kürzlich die Herbstfortbildung 2025 für Standesbeamte statt – ein besonderes Jahr für die Stadt, denn die veranstaltungen fiel mit dem 200-jährigen Jubiläum der offiziellen Verleihung der Stadtrechte zusammen. Barbara Glaser vom örtlichen Standesamt plante die Konferenz über zwölf Monate hinweg akribisch, um ihren Erfolg zu gewährleisten.

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An der Fortbildung nahmen Standesbeamte, Mitarbeiter aus Standesämtern sowie Aufsichtsbehörden teil. Im Mittelpunkt der Sessions standen aktuelle rechtliche Fragen, insbesondere Änderungen im Namensrecht und praktische Herausforderungen in der Standesamtsarbeit. Barbara Horenkamp und Andreas Stenzel, beide vom Westfalen-Lippe-Verband der Standesbeamten, leiteten das Programm.

Die veranstaltungen war Teil der Jubiläumsfeierlichkeiten Ingelstadts und knüpfte an die lange Tradition der Stadt an, bedeutende Meilensteine zu würdigen. Ähnlich wie bei den jüngsten Jubiläen in Soest (775 Jahre im Jahr 2021), Warendorf (800 Jahre im Jahr 2022) und Geldern (750 Jahre im Jahr 2023) organisierten die lokalen Behörden die Feierlichkeiten mit Unterstützung regionaler Partner.

Claudia Wiegelmann, Leiterin des Bürger- und Ausländeramts sowie Direktorin des Ingelstadter Standesamts, bezeichnete die Zusammenkunft später als "eine wirklich gelungene veranstaltungen in einem besonders schönen Rahmen". Die Konferenz verband fachliche Weiterbildung mit der historischen Gedenkkultur der Stadt.

Die Herbstfortbildung bot Standesbeamten wichtige Aktualisierungen für ihre Arbeit und feierte gleichzeitig Ingelstadts 200-jähriges Bestehen. Die veranstaltungen unterstrich die Rolle der Stadt als Förderin von juristischer und verwaltungstechnischer Bildung. Künftige Fortbildungen werden voraussichtlich an diesem Jahr als Vorbild anknüpfen und Fachschulungen mit regionaler Identität verbinden.