Hürth entlastet Staus mit neuer Rechtsabbiegerspur am Bahnübergang Efferen
Anna FuchsHürth entlastet Staus mit neuer Rechtsabbiegerspur am Bahnübergang Efferen
In Hürth wurde eine neue Verkehrsmaßnahme eingeführt, um Staus in der Nähe eines stark frequentierten Bahnübergangs zu entlasten. Die Stadt hat gemeinsam mit Straßen.NRW an der Kreuzung Luxemburger Straße/Ecke Kaulardstraße im Stadtteil Efferen eine eigene Rechtsabbiegerspur markiert. Laut Behörden soll die Änderung Wartezeiten verkürzen und die Sicherheit für Autofahrer erhöhen.
Im Mittelpunkt des Projekts stand die Verringerung der langen Schlangen, die sich regelmäßig vor dem Bahnübergang bildeten. Um dieses Problem zu lösen, wurde eine separate Rechtsabbiegerspur in die Kaulardstraße angelegt, die es Fahrzeugen ermöglicht, auch bei geschlossenen Schranken abzubiegen. Diese Anpassung soll den Verkehrsfluss insbesondere zu Stoßzeiten verbessern.
Die Markierungsarbeiten fanden am Wochenende des 12. und 13. Juli statt. Die Einsatzteams erledigten die Aufgabe mit minimalen Behinderungen, sodass die meisten Autofahrer kaum Beeinträchtigungen spürten. Dank der zügigen Umsetzung war die neue Spur bereits zu Beginn der folgenden Woche nutzbar.
Bürgermeister Dirk Breuer betonte die Vorteile der Neuerung. Er wies darauf hin, dass die optimierte Verkehrsführung insbesondere in den Hauptverkehrszeiten, wenn die Staus am schlimmsten seien, spürbare Entlastung für alle Verkehrsteilnehmer bringe.
Die neu markierte Rechtsabbiegerspur an der Kreuzung Luxemburger Straße ist nun in Betrieb. Autofahrer, die in die Kaulardstraße abbiegen, werden vor allem bei vorbeifahrenden Zügen weniger Verzögerungen erleben. Die Stadt erwartet, dass die Änderung die Sicherheit in dem Bereich erhöht und tägliche Verkehrsstaus reduziert.






