04 May 2026, 04:03

Freiwillige Feuerwehr Hamminkeln feiert Rekordjahr mit 241 Einsätzen und 500 Helfern

Gruppe von Menschen, die bei einer Einweihungszeremonie der Alexandria Fire Department klatschen und lächeln, mit zwei Personen, die eine Schere und ein rotes Band halten, vor einem Feuerwehrauto.

Freiwillige Feuerwehr Hamminkeln feiert Rekordjahr mit 241 Einsätzen und 500 Helfern

Freiwillige Feuerwehr Hamminkeln blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück

Bei der Jahresversammlung am 25. Januar 2025 zog die Freiwillige Feuerwehr Hamminkeln eine positive Bilanz des vergangenen Jahres. Mitglieder, lokale Amtsträger und Gäste kamen zusammen, um die Erfolge von 2024 zu würdigen und die Pläne für die kommenden Monate vorzustellen. Im Mittelpunkt standen Wachstum, neue Ausrüstung und die Ehrung langjähriger Einsatzkräfte.

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Im Jahr 2024 führte die Wehr 241 erfolgreiche Einsätze durch – von Verkehrsunfällen über Brände bis hin zu wetterbedingten Notfällen. Zudem erreichte die Mitgliederzahl mit über 500 aktiven Kräften einen historischen Höchststand. Sechs verdiente Feuerwehrleute wurden für ihr jahrzehntelanges Engagement in die Ehrenabteilung aufgenommen.

Im Rahmen der Versammlung wurden 58 Beförderungen sowie 28 Auszeichnungen für langjährige Dienstzeit bekannt gegeben. Darüber hinaus absolvierten die Einsatzkräfte im Laufe des Jahres über 200 Fortbildungslehrgänge. Zur Stärkung der Einsatzfähigkeit wurden neue Fahrzeuge in Dienst gestellt, darunter die Drehleiter DL(A)K 23/12.

Bürgermeister Bernd Romanski und der Kreisfachberater der Feuerwehr Wesel, Markus Janßen, lobten das hohe Engagement der Wehr. Für 2025 sind weitere Investitionen in Ausrüstung und Ausbildung geplant. Zudem findet das Kreisjugendfeuerwehrlager in Wertherbruch statt.

Die Modernisierungs- und Wachstumsbestrebungen der Feuerwehr setzen sich auch 2025 fort. Mit erweiterten Schulungsangeboten und neuen Ressourcen bleibt das Team gut gerüstet für künftige Herausforderungen. Die Versammlung unterstrich einmal mehr die starke Unterstützung der Gemeinde für ihre freiwilligen Einsatzkräfte.

Quelle