Freiwillige Feuerwehr Alfter ehrt Einsatzkräfte bei Jahresversammlung 2025
Lotta AlbrechtFreiwillige Feuerwehr Alfter ehrt Einsatzkräfte bei Jahresversammlung 2025
Freiwillige Feuerwehr Alfter hält Jahresversammlung ab
Am 28. März 2025 fand die jährliche Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Alfter statt. Bei der Veranstaltung kamen Feuerwehrleute, lokale Amtsträger und Gemeinderatsmitglieder zusammen, um die Arbeit des vergangenen Jahres zu bilanzieren und neue Ernennungen zu würdigen. Zu den Höhepunkten zählten Beförderungen, Ausbildungsleistungen sowie ein ereignisreiches Jahr im Einsatzgeschehen.
Im Jahr 2024 rückten Alfters freiwillige Feuerwehrkräfte zu 220 Einsätzen aus und retten dabei 17 Menschen. Auch die Jugendfeuerwehr war aktiv beteiligt und absolvierte im Laufe des Jahres über 1.200 Stunden Ausbildung. Ihr Engagement wurde zusätzlich gewürdigt, als die Kinderfeuerwehr das Berufsfeuerwehrhaus in Bonn besuchte und dort die Kinderflamme-Auszeichnung erhielt.
Im Rahmen der Versammlung gab es mehrere wichtige Beförderungen und Neubesetzungen. Clara Bauer stieg zur Oberfeuerwehrfrau auf. Vier Mitglieder übernahmen neue Führungsaufgaben: Jonah Kefferpütz wurde stellvertretender Zugführer der Tagesalarmgruppe, während Dennis Mirza, David Zensen, Jens Herschbach und Benedikt Kreuzberg offiziell zu stellvertretenden Gruppenführern ihrer jeweiligen Einheiten ernannt wurden. Alle vier hatten zuvor die erforderliche Führungsausbildung abgeschlossen.
Anwesend waren unter anderem Bürgermeister Dr. Rolf Schumacher, der stellvertretende Kreisbrandmeister Markus Zettelmeyer sowie Vertreter des Alfterer Stadtrats. Ihre Teilnahme unterstrich die Wertschätzung der Gemeinde für das anhaltende Engagement und die Leistungen der Feuerwehr.
Die Versammlung bilanzierte ein weiteres erfolgreiches Jahr für Alfters Feuerwehrkräfte – mit erweitertem Ausbildungsangebot, neuen Führungskräften und einer starken Einsatzbilanz. Die Ernennungen und Zertifizierungen spiegeln das Bekenntnis der Wehr zu Einsatzbereitschaft und gemeindlicher Verantwortung wider. Beamte und Ehrenamtliche blicken nun gemeinsam auf die Fortsetzung ihrer Arbeit im Jahr 2025.






