Freiburger Trachtenempfang feiert kulturelle Vielfalt und grenzüberschreitende Freundschaft
Lotta AlbrechtFreiburger Trachtenempfang feiert kulturelle Vielfalt und grenzüberschreitende Freundschaft
Freiburger Trachtenempfang feiert kulturelles Erbe und grenzüberschreitende Verbundenheit
Beim diesjährigen Trachtenempfang der Stadt Freiburg trafen sich diese Woche im Basler Hof traditionelle Trachtengruppen aus der Region. Die Veranstaltung stand im Zeichen des kulturellen Erbes, des ehrenamtlichen Engagements und der grenzüberschreitenden Beziehungen zwischen Deutschland, der Schweiz und Frankreich. Seit langem ist der Empfang ein fester Treffpunkt für Delegationen aus allen drei Ländern.
Regierungspräsident Carsten Gabbert und Landrat Christian Ante begrüßten die Teilnehmer, die sich im Verband Heimat und Volksleben organisieren. Neben Neujahrsgrüßen sammelten die Gruppen Spenden für lokale gemeinnützige Einrichtungen. Gabbert lobte ihr Engagement als unverzichtbar für die Bewahrung von Bräuchen und den sozialen Zusammenhalt.
Zu den Gästen zählten Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Ante betonte die Bedeutung einer optimistischen Grundhaltung und der Zusammenarbeit zwischen Behörden und Vereinen. Gabbert unterstrich dies und rief zu lösungsorientiertem Handeln auf – insbesondere, um junge Menschen für die Traditionen zu begeistern.
Obwohl die Namen der einzelnen Trachtengruppen in öffentlichen Quellen nicht dokumentiert sind, bleibt der Trachtenempfang ein Symbol für lebendige Tradition und regionale Einheit.
Die Veranstaltung stärkte die Rolle der Tracht als verbindendes Element in der Gemeinschaft. Die gesammelten Spenden kommen sozialen Projekten in der Region zugute. Veranstalter und Verantwortliche bekräftigten ihr Bekenntnis zur Pflege des kulturellen Erbes und zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.






