02 April 2026, 20:04

Ex-Trump-Beamter behauptet Teleportation zwischen Waffle-House-Filialen und hetzt zu Gewalt

Ein Blatt Papier mit dem Text 'Nehmen Sie nicht an, dass der Inhalt das aktuelle wissenschaftliche Wissen, die Politik oder die Praktiken wiederspiegelt'.

Ex-Trump-Beamter behauptet Teleportation zwischen Waffle-House-Filialen und hetzt zu Gewalt

Gregg Phillips, ein ehemaliger Beamter der Trump-Administration, sorgt mit ungewöhnlichen Behauptungen und gewalttätigen Äußerungen für Schlagzeilen. Im Jahr 2025 behauptete er während seiner Krebstherapie, zwischen zwei Filialen der Restaurantkette Waffle House – 80 Kilometer voneinander entfernt – "beamte" worden zu sein. Seine jüngsten verbalen Ausfälle gegen politische Persönlichkeiten führten nun zu seinem Ausschluss von einer wichtigen Kongressanhörung.

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Phillips erzählte seine "Teleportations"-Geschichte erstmals 2025 und beschrieb sie als Teil einer spirituellen Erfahrung während seines Kampfes gegen den Krebs. Keine Behörde, einschließlich der Katastrophenschutzbehörde FEMA, fand bisher Belege für seine Schilderung. Die Daily Mail wandte sich an FEMA um eine Bestätigung, erhielt jedoch keine offizielle Stellungnahme.

Seine umstrittenen Aussagen beschränkten sich nicht auf die Behauptung der Teleportation. Auf der Plattform Truth Social hetzte er zu Gewalt gegen den früheren Präsidenten Joe Biden, schrieb, er wolle "dieser Hur* ins Gesicht schlagen" und dass Biden "den Tod verdient" habe. Diese Äußerungen lösten Empörung bei den Demokraten in Washington aus, die seine Eignung für öffentliche Ämter infrage stellten.

Nach einem Bericht von CNN über die Teleportations-Behauptung warf Phillips dem Truth Social-Chef Devin Nunes vor, seine Reaktion zensiert zu haben. Die Plattform führte das Problem später auf einen technischen Fehler zurück. Unbeirrt blieb Phillips bei seinen Überzeugungen und erklärte auf Truth Social, er werde sich "nicht verspotten lassen" und "Gott werde sich nicht verspotten lassen".

Der Eklat gipfelte darin, dass er von einem geplanten Auftritt vor dem Heimatschutzausschuss des Repräsentantenhauses ausgeschlossen wurde. Phillips gibt sich weiterhin kämpferisch und stellt seine Teleportations-Behauptung als Teil einer persönlichen spirituellen Reise dar. Seine gewalttätige Rhetorik und unbelegten Behauptungen kosteten ihn jedoch einen Platz in den Kongressdebatten. Seit 2025 gab es keine offiziellen Untersuchungen zu seiner Teleportations-Geschichte.

Quelle