Europas große Vision: Null Verkehrstote bis 2025 – wie realistisch ist das?
Lotta AlbrechtEuropas große Vision: Null Verkehrstote bis 2025 – wie realistisch ist das?
Europaweite Kampagne für null Verkehrstote startet diese Woche
Diese Woche findet eine europaweite Aktion statt, um die Zahl der Verkehrstoten auf null zu reduzieren. Der Tag der null Verkehrstoten am Donnerstag, dem 18. September, bildet den Höhepunkt der ROADPOL-Sicherheitstage 2025. Im Mittelpunkt der Initiative stehen sicheres Verhalten am Steuer und im Straßenverkehr.
Die Kampagne läuft vom 16. bis zum 22. September, mit einem besonderen Schwerpunkt am 18. September. Die Behörden appellieren an alle Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger, die Verkehrsregeln konsequent einzuhalten. Gleichzeitig sollen Verkehrsteilnehmer mit gutem Vorbild vorangehen.
Die Polizei ruft dazu auf, das eigene Verhalten zu reflektieren und dessen Auswirkungen auf die Sicherheit zu bedenken. Das gemeinsame Ziel ist klar: Jeder soll sicher nach Hause kommen. Durch mehr Rücksichtnahme, so die Überzeugung der Organisatoren, lassen sich Unfälle vermeiden.
Kern der Kampagne ist die Eigenverantwortung jedes Einzelnen. Schon kleine Verhaltensänderungen – wie das Einhalten der Geschwindigkeitsbegrenzungen oder das Vermeiden von Ablenkung – können einen großen Unterschied machen. Langfristig soll so ein respektvolleres und sicheres Verkehrsumfeld in ganz Europa entstehen.
Der Tag der null Verkehrstoten lenkt den Fokus auf individuelle Entscheidungen. Polizei und Veranstalter hoffen, dass die Aktion zu weniger Unfällen und sichereren Fahrten führt. Die einwöchige Kampagne endet zwar am 22. September, doch die Botschaft soll nachhaltig wirken.






