Essener Kitas spenden über 9.300 Euro für den Kampf gegen Welthunger

Admin User
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Eine Gruppe von Menschen in verschiedenen bunten Klamotten, einige halten Schilder, steht vor einem Eisenzaun, mit einem Glasfenster aufweisenden Gebäude, einer Leuchte, einer Tafel und einem Weihnachtsbaum im Hintergrund.

Essener Kitas spenden über 9.300 Euro für den Kampf gegen Welthunger

Zwölf Kitas in Essen haben über 9.300 Euro für die Weihnachtswunder-Aktion von WDR 2 gesammelt. Die Gelder fließen in die Initiative "Der Westen hilft: Gemeinsam gegen den Welthunger". Am 16. Dezember 2025 versammelten sich Kinder, Betreuerinnen und Betreuer sowie städtische Vertreter im Essener Glashaus, um die Spende symbolisch zu überreichen.

Drei weitere Kindertageseinrichtungen in Köln, Düsseldorf und Bonn erhielten ebenfalls Spenden in Höhe von insgesamt 9.500 Euro. Das Geld soll für Weihnachtsgeschenke und festliche Aktivitäten der betreuten Kinder verwendet werden.

Die Sammelaktionen umfassten vielfältige Aktivitäten, die von den Kindern und dem Personal organisiert wurden. Kreativstände, Kuchenbasare, Basteltische und gemeinsame Marktstände kamen zum Einsatz, um Spenden zu sammeln. Die zwölf städtischen Kitas in Essen brachten es gemeinsam auf eine Summe von 9.384,01 Euro.

Bei der offiziellen Übergabe in Essen betonte Oberbürgermeister Thomas Kufen das Verständnis der Kinder für Solidarität. Er lobte ihr Engagement und die Rolle der Kitas bei der Stärkung des Gemeinschaftsgefühls. Auch Carsten Bluhm, Leiter des Jugendamts, würdigte die Einrichtungen für ihr Engagement im Bereich des sozialen Zusammenhalts. Drei weitere Kita-Leitungen – Anna Müller von der Kita Sonnenschein in Köln, Sebastian Fischer von der Kita Regenbogen in Düsseldorf und Maria Schmidt von der Kita Kleiner Stern in Bonn – erhielten ihren Anteil der 9.500-Euro-Spende. Jede Einrichtung wird die Mittel nutzen, um die Weihnachtsfeiern für die Kinder in ihrer Obhut zu bereichern.

Die Spenden kommen direkt den Kindern in den beteiligten Kitas zugute. Der Essener Beitrag fließt in die übergeordnete "Der Westen hilft"-Kampagne ein, die sich gegen den globalen Hunger engagiert. Die Veranstaltung im Glashaus stand im Zeichen der Anerkennung für das gemeinsame Engagement von Kindern und Betreuungskräften.