28 January 2026, 22:15

Essen investiert Millionen in die Modernisierung von elf Sportanlagen

Ein großes Hallenstadion in Sarajevo, Bosnien und Herzegowina, mit blauen Stühlen, einem Basketballfeld und ein paar Menschen auf dem Feld, unter einer Decke mit Lampen und Trägern.

Essen investiert Millionen in die Modernisierung von elf Sportanlagen

Der Sport- und Bäderausschuss der Stadt Essen hat umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen für elf lokale Sportanlagen genehmigt. Die Sanierungen umfassen neue Kunstrasenplätze, verbesserte Flutlichtanlagen und erneuerte Laufbahnen, wobei die Kosten pro Standort zwischen 280.000 und 750.000 Euro liegen. In Kürze beginnen die Arbeiten an Spielfeldern, Tribünen und Mehrzweckanlagen, um die Sportinfrastruktur der Stadt auf den neuesten Stand zu bringen.

Den größten Investitionsbedarf hat das Wilhelm-Haneke-Stadion, wo der Großfeld-Kunstrasen ersetzt und die Stehplatz-Tribüne modernisiert wird. Die geschätzten Kosten für dieses Projekt belaufen sich auf 750.000 Euro.

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Im Helmut-Rahn-Sportpark erhalten zwei Großfeldplätze neuen Kunstrasen, zudem entsteht eine zweistufige Stehplatz-Tribüne für rund 500.000 Euro. Auch die Sportanlage Stankeitstraße wird für etwa 500.000 Euro grundlegend saniert: Hier werden Kunstrasen und Flutlicht erneuert sowie eine Laufbahn mit Weitsprunganlage gebaut.

An mehreren weiteren Standorten liegt der Fokus auf der Spielfelderneuerung. Die Anlagen in der Buderusstraße, Am Krausen Bäumchen und im Stadtteil Lichtenhorst erhalten jeweils neuen Großfeld-Kunstrasen – die Kosten betragen pro Standort 280.000 Euro. Auf dem Sportplatz Im Löwental werden sowohl das Großfeld als auch der Jugendplatz für etwa 520.000 Euro erneuert.

Die Sportanlage Hubertusburg wird für 450.000 Euro zu einem Mehrzweckfeld umgebaut, während im Sportpark Am Hallo die synthetische Laufbahn für rund 360.000 Euro saniert wird.

Die Modernisierungen sollen die Spielbedingungen in Essens Sportstätten deutlich verbessern. Neue Beläge, bessere Beleuchtung und erweiterte Anlagen kommen lokalen Athletinnen, Athleten und Vereinen zugute. Die Bauarbeiten sollen in den kommenden Monaten beginnen; konkrete Fertigstellungstermine stehen noch nicht fest.