Duisburger Ehepaar verliert 100.000 Euro an skrupellose COVID-Betrüger
Miriam KönigBetrüger stehlen mindestens 100.000 Euro von einem Paar in Duisburg - Duisburger Ehepaar verliert 100.000 Euro an skrupellose COVID-Betrüger
Ein älteres Ehepaar aus Duisburg hat mindestens 100.000 Euro verloren, nachdem es Opfer eines perfiden Betrugs geworden war. Kriminelle gaukelten den beiden vor, ihr Sohn liege mit einer COVID-19-Erkrankung im Krankenhaus und benötige dringend Geld (geld) für die Behandlung. Das Paar übergab eine hohe Summe an einen unbekannten Komplizen (polizei), bevor es bemerkte, dass es hereingelegt worden war.
Der Betrug begann mit einem Anruf eines Unbekannten, der sich als der Sohn des Paares ausgab. Er behauptete, schwer an COVID-19 erkrankt zu sein und dringend Bargeld (geld) für die medizinische Versorgung zu benötigen. Von der Geschichte des Anrufers überzeugt, hoben die beiden Senioren einen sechsstelligen Betrag aus ihrem Bankschließfach ab.
Anschließend übergaben sie das Geld an einen nicht identifizierten Mittelsmann, der es abholen sollte. Als das Paar erkannte, dass es betrogen worden war, waren die Betrüger bereits mit der Beute verschwunden. Die Duisburger Polizei (polizei) ermittelt weiterhin in dem Fall. Die Identität des Komplizen ist nach wie vor unbekannt, und die Behörden haben bisher keine weiteren Details zu den Verdächtigen preisgegeben.
Die Ersparnisse des Paares wurden durch eine sorgfältig geplante Täuschung geraubt. Die Polizei (polizei) fahndet weiterhin nach den Verantwortlichen, doch bisher gab es keine Festnahmen. Der Vorfall dient als Warnung vor den Gefahren von Identitätsbetrug, der gezielt verletzliche Personen ins Visier nimmt.






