27 April 2026, 02:08

Dormagen feiert Rekordbeteiligung beim Sportabzeichen-Wettbewerb für Grundschüler

Gruppe von Kindern mit einem Pokal in einer Schulumgebung mit Bäumen und einem Gebäude im Hintergrund.

Dormagen feiert Rekordbeteiligung beim Sportabzeichen-Wettbewerb für Grundschüler

Über 2.300 Grundschüler aus Dormagen nahmen am diesjährigen Sportabzeichen-Wettbewerb teil

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Veranstaltung förderte nicht nur die körperliche Aktivität, sondern stärkte auch den Teamgeist an den Schulen der Stadt. Drei besonders engagierte Einrichtungen wurden für ihre Leistungen mit Geldpreisen belohnt.

Die Friedensschule Nievenheim führte das Feld an – fast 70 Prozent ihrer Schüler erhielten ein Sportabzeichen. Den zweiten Platz belegte die Tannenbusch-Grundschule in Delhoven, gefolgt von der Tannenbusch-Schule in Straberg auf dem dritten Rang. Jede der siegreichen Schulen erhielt 1.000 Euro, alle weiteren Teilnehmer wurden mit 800 Euro ausgezeichnet.

Anja Katharina Bezold, Leiterin des Amts für Bildung, Kultur und Sport der Stadt, betonte die Bedeutung von Bewegung für Kinder in einer zunehmend digital geprägten Welt. Auch Bürgermeister Erik Lierenfeld sprach bei der Veranstaltung und hob die positiven Effekte von Sport für alle Altersgruppen hervor. Insgesamt wurden 913 Bronze-, Silber- und Goldabzeichen an die jungen Sportler vergeben.

Um die Bewegungsförderung weiter zu stärken, stellte die Stadtverwaltung Dormagen 11.000 Euro für die Verbesserung von Spiel- und Bewegungsflächen auf Schulgeländen bereit. Der Wettbewerb sollte Schüler durch gemeinsame sportliche Herausforderungen zusammenbringen.

Die Aktion stieß auf große Resonanz – jede teilnehmende Schule erhielt eine finanzielle Anerkennung. Die Mittel für die Aufwertung der Spielbereiche sollen helfen, die Ziele des Programms langfristig zu sichern. Die Organisatoren hoffen, dass die Veranstaltung auch künftig zu einem aktiven Lebensstil der Kinder in der Region beiträgt.

Quelle