06 May 2026, 20:02

Digitale Fachveranstaltung zeigt Wege zur Gewaltprävention am Arbeitsplatz auf

Plakat für das Sexual Assault Prevention & Response-Programm des Navy Medicine Readiness & Training Command Bremerton, das uniformierte Personen vor einem Gebäude mit dem Text "Respect, Protect, Empower" zeigt.

Digitale Fachveranstaltung zeigt Wege zur Gewaltprävention am Arbeitsplatz auf

Online-Veranstaltung zu Gewaltprävention am Arbeitsplatz am 24. März 2025

Am Montag, den 24. März 2025, fand eine digitale Fachveranstaltung zum Thema Gewaltprävention in der Arbeitswelt statt. Organisiert vom Präventionsnetzwerk #SicherAmArbeitsplatz, bot die „SAFE HOUR“-Session Expert:innen eine Plattform, um konkrete Maßnahmen zum Schutz von Beschäftigten und Führungskräften vor Gewalt am Arbeitsplatz zu diskutieren.

Im Mittelpunkt standen zentrale Fragen wie die klare Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten in der Gewaltprävention. Die Referent:innen betonten, wie wichtig die Einbindung aller Beteiligten und die transparente Zuweisung von Aufgaben sind. Als unverzichtbaren ersten Schritt hoben sie eine gründliche Risikoanalyse hervor – inklusive der Erfassung vergangener Vorfälle und der Bewertung bestehender Sicherheitsvorkehrungen.

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Fachleute aus öffentlicher Verwaltung, Sicherheitsmanagement sowie Arbeitsschutz und betrieblicher Gesundheitsförderung teilten praxisnahe Strategien. Sie unterstrichen, wie entscheidend Zusammenarbeit und das Lernen aus realen Erfahrungen sind, um Präventionsansätze kontinuierlich zu verbessern. Zudem wurde deutlich: Gewaltprävention muss fest in übergeordnete Arbeitsschutzkonzepte eingebettet sein – mit klaren rechtlichen und ethischen Pflichten der Arbeitgeber, ihre Mitarbeiter:innen zu schützen.

Das Koordinierungsbüro #SicherAmArbeitsplatz stellte für weitere Unterstützung Kontaktdaten bereit: Telefon (+49 251 275 1125), E-Mail ([email protected]) und Website (www.safeatwork.nrw). Die Organisator:innen kündigten an, dass die „SAFE HOUR“-Reihe fortgesetzt wird; zukünftige Termine sind auf der gleichen Plattform abrufbar.

Die Veranstaltung machte einmal mehr deutlich, wie essenziell strukturierte Risikobewertungen und klare Verantwortlichkeiten für die Verhinderung von Gewalt am Arbeitsplatz sind. Arbeitgeber wurden daran erinnert, Schutzmaßnahmen fest in den Arbeitsalltag zu integrieren. Weitere Hilfestellungen und anstehende Termine finden Interessierte über die offiziellen Kanäle des #SicherAmArbeitsplatz-Netzwerks.

Quelle