10 February 2026, 04:02

Brutaler Raub in Hagen-Mitte: Drei Täter schlagen Mann nieder und stehlen Bargeld

Zwei Männer, wahrscheinlich Häftlinge, gehen eine Straße entlang auf einem Schwarz-Weiß-Zeichnung, mit einem Gebäude mit Fenstern und einer wandmontierten Lampe im Hintergrund; Text unten lautet "Le 24 août 1914".

Brutaler Raub in Hagen-Mitte: Drei Täter schlagen Mann nieder und stehlen Bargeld

Brutaler Raubüberfall in Hagen-Mitte: Drei Unbekannte schlagen 50-Jährigen nieder und rauben Bargeld

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Am 6. Februar 2026 wurde ein 50-jähriger Mann in Hagen-Mitte von drei unbekannten Tätern brutal angegriffen und beraubt. Die Tat ereignete sich gegen 17:15 Uhr in der Nähe der Augustastraße 11. Das Opfer erlitt Verletzungen und wurde um sein Bargeld erleichtert.

Laut Polizeibericht wurde der Mann mehrfach geschlagen und getreten, während er am Boden lag. Die Angreifer stahlen anschließend Geld aus seiner Jackentasche, bevor sie flüchteten. Erst etwa eineinhalb Stunden später erstattete der Geschädigte Anzeige.

Täterbeschreibung: Die drei Verdächtigen werden als groß (ca. 1,80 Meter), von schlanker, aber athletischer Statur beschrieben. Zeugen schätzen ihr Alter auf 20 bis 30 Jahre und gaben an, sie hätten ein südeuropäisches Erscheinungsbild gehabt.

Kriminalstatistik zeigt besorgniserregenden Trend In Hagen-Mitte haben sich gewaltsame Raubüberfälle in den letzten Jahren gehäuft. Laut offiziellen Polizeistatistiken stieg die Zahl solcher Vorfälle zwischen 2023 und 2025 um 12 Prozent – von 45 auf 50 Fälle. Im gesamten Stadtgebiet Hagen ging die Zahl gewaltsamer Raubdelikte im gleichen Zeitraum jedoch um 5 Prozent zurück (von 220 auf 209 Fälle).

Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Die Polizei sucht nach den drei Tätern und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Sowohl die Verletzungen des Opfers als auch das gestohlene Bargeld stehen im Fokus der weiteren Untersuchungen. Wer sachdienliche Informationen hat, wird aufgefordert, sich bei der Polizei zu melden.