Berliner Start-up acto sichert sich 3,7 Millionen für KI-gestützte Verkaufsplattform
Jonas WagnerBerliner Start-up acto sichert sich 3,7 Millionen für KI-gestützte Verkaufsplattform
Berliner Start-up acto sichert sich 3,7 Millionen Euro Seed-Finanzierung für KI-gestützte B2B-Verkaufsplattform
Das in Berlin ansässige Unternehmen acto hat in einer Seed-Finanzierungsrunde 3,7 Millionen Euro eingesammelt, um seine B2B-Sales-Intelligence-Plattform auszubauen. Die Runde wurde von 468 Capital und Cusp Capital angeführt, mit Beteiligung weiterer Investoren. Das Ziel des Unternehmens: Verkäuferteams dabei unterstützen, komplexe Daten mithilfe von KI-Tools und Automatisierungsfunktionen effizienter zu verwalten.
acto wurde von Pascal Salmen und Andre Stollhans gegründet und bietet SaaS-Lösungen für Führungskräfte im B2B-Vertrieb. Die Plattform automatisiert Angebote, E-Mails und Umsatzoptimierung und identifiziert gleichzeitig Cross-Selling-Chancen. Mit den frischen Mitteln will das Start-up sein Wachstum beschleunigen, die Produktentwicklung vorantreiben und neue Kunden gewinnen.
Die im März 2024 abgeschlossene Seed-Runde umfasste Investitionen von adesso ventures, another.vc sowie den Business Angels Benedikt Franke und Niklas Hellemann. acto plant, sein Bewertungsmodell weiterzuentwickeln, indem Kundendaten mit öffentlich zugänglichen Web-Informationen verknüpft werden. Langfristig soll die Technologie auch in den Bereichen Einkauf und Logistik eingesetzt werden.
468 Capital, ein auf Technologie spezialisierter Investor mit Standorten in Berlin und San Francisco, zeichnete die Finanzierung gemeinsam mit Cusp Capital verantwortlich. Das europäische VC-Unternehmen hat in den letzten 15 Jahren über 600 Millionen Euro in frühe Software-Start-ups investiert.
Die 3,7 Millionen Euro werden acto helfen, seine Aktivitäten auszubauen und die KI-basierte Plattform weiter zu stärken. Geplant sind Neueinstellungen und Produkt-Upgrades, während das Unternehmen breitere geschäftliche Anwendungsfelder erschließen will. Verkäuferteams, die die Software nutzen, erhalten so verbesserte Datenwerkzeuge für fundiertere Entscheidungen.






