23 April 2026, 18:04

Bergisch Gladbach investiert Millionen in Kultur, Sport und Barrierefreiheit

Steinwand mit geparkten Autos, benachbarten Gebäuden mit Fenstern und Türen, Bäumen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund; das Weltkulturerbe-Museum, kürzlich wiedereröffnet.

Bergisch Gladbach investiert Millionen in Kultur, Sport und Barrierefreiheit

In Bergisch Gladbach sind mehrere wichtige Projekte und Förderentscheidungen bekannt gegeben worden. Modernisierungen von Kulturstätten, Sporteinrichtungen und Gedenkorten schreiten voran, während gleichzeitig die Vorbereitungen für künftige Veranstaltungen laufen. Zudem hat die Stadt Pläne für Barrierefreiheitsverbesserungen und kleinere Instandsetzungsarbeiten an lokalen Wahrzeichen bestätigt.

Das Bergische Museum in Bensberg wird nach kleineren Reparaturarbeiten, die rund 40.000 Euro kosteten, im Juni teilweise wiedereröffnet. Gleichzeitig wird ein umfassender Plan zur Sanierung der elektrischen Infrastruktur noch finalisiert.

Das Theas Theater erhält eine Kulturförderung in Höhe von 12.500 Euro, während der Puppenpavillon in Bensberg mit 7.500 Euro bedacht wird. Der Gesamtetat der Stadt für institutionelle Kulturförderung bleibt trotz jüngster Haushaltskürzungen unverändert bei 20.000 Euro.

An der Nelson-Mandela-Gesamtschule wird die Turnhalle nach der Modernisierung der Elektroanlagen im Herbst wieder eröffnet. Zudem könnten die Schulturnhallen 2027 die zentralen Karnevalsfeiern der Stadt ausrichten, da die bisher genutzte Hauptwerkstatt für die Veranstaltung nicht mehr zur Verfügung steht.

Neue Stolpersteine sollen an zwei ermordete Kriegsgefangene sowie an Maria Herbrand erinnern, die als Opfer des NS-Regimes in Hadamar ums Leben kam. Darüber hinaus erhält das Haus der Musik am Langemarckweg einen Aufzug, um die Barrierefreiheit zu verbessern.

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Die Beachvolleyballanlage und die Pétanque-Bahn auf dem ehemaligen Sportplatz in Katterbach sind nun fertiggestellt.

Die jüngsten Investitionen der Stadt umfassen kulturelle, bildungspolitische und Gedenkprojekte. Reparaturen und Aufwertungen werden öffentliche Räume attraktiver gestalten, während die Fördergelder die kontinuierliche Unterstützung lokaler Kunst sichern. Weitere Sanierungsvorhaben, darunter die Überholung der Elektroanlagen im Bergischen Museum, befinden sich noch in der Planung.

Quelle