02 May 2026, 20:04

Abriss des alten AOK-Gebäudes in Hürth-Hermülheim startet bald – was kommt danach?

Ein großes Gebäude in einer Stadt abgerissen, umgeben von intakten Gebäuden, Straßeninfrastruktur, Fahrzeugen, Bäumen und einem klaren Himmel.

Abriss des alten AOK-Gebäudes in Hürth-Hermülheim startet bald – was kommt danach?

Abbruch des ehemaligen AOK-Gebäudes in Hürth-Hermülheim beginnt voraussichtlich Ende April bis Anfang Mai 2025

Der Rückbau markiert einen wichtigen Schritt in der laufenden Umgestaltung des Viertels: Bis 2026 soll auf dem Gelände ein moderner Platz sowie ein Neubau entstehen.

Vor Beginn der Abbrucharbeiten werden noch vorhandene Möbel und Ausrüstungsgegenstände in einer öffentlichen Versteigerung verkauft. Anschließend wird das Gebäude vollständig entkernt und etagenweise von oben nach unten abgerissen. Dabei kommen sowohl Maschinen als auch manuelle Methoden zum Einsatz, um Erschütterungen zu minimieren und Beeinträchtigungen für die Umgebung so gering wie möglich zu halten.

Ausgewählte Materialien wie Gitterroste, Bleche, Ziegelsteine, Fenster und Bänke werden für ein Forschungsprojekt mit der RWTH Aachen gesichert. Gefährliche und recycelbare Stoffe werden separat sortiert und fachgerecht entsorgt, um Sicherheit und Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Die vollständige Beräumung des Geländes soll bis Ende September 2025 abgeschlossen sein.

Nach dem Abriss wird die Fläche in das städtische Projekt „Lux Life Axis“ integriert. Geplant sind ein Platz mit Wasserspielen, Grünflächen und hochwertigen öffentlichen Freiräumen. Über die bereits bestehende Sperrung der Luxemburger Straße hinaus sind keine weiteren Straßenabschnitte betroffen.

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Der Abriss ebnet den Weg für die Neubebauung, zu der ein Platz und ein modernes Gebäude gehören. Ziel ist es, die Freimachung des Geländes bis Ende 2025 abzuschließen und so die nächste Entwicklungsphase im Viertel einzuleiten.

Quelle