24 Stunden im Ausnahmezustand: Herdecker Rettungskräfte zwischen Menschen- und Tierrettung
Lotta Albrecht24 Stunden im Ausnahmezustand: Herdecker Rettungskräfte zwischen Menschen- und Tierrettung
Rettungskräfte in Herdecke hatten eine ereignisreiche 24-Stunden-Schicht
Die Einsatzkräfte in Herdecke erlebten diese Woche einen hektischen Tag. In der späten Montagnacht rückte die Feuerwehr zu einer Wohnung in der Gartenstraße aus, nachdem ein Notruf über eine hilflose Person einging. Am folgenden Nachmittag mussten die Teams sowohl zu einem Verkehrsunfall als auch zu einer Tierrettung an der Ruhr ausrücken.
Der erste Einsatz begann um 23:49 Uhr am Montagabend. Die Feuerwehr erreichte ein Mehrfamilienhaus in der Gartenstraße, wo ein Bewohner in einer Notlage gemeldet worden war. Der Zugang befand sich jedoch nicht zur Straßenseite hin, sondern an der Rückseite des Gebäudes.
Rettungssanitäter gelangten mit einem Schlüssel, den ein Nachbar zur Verfügung stellte, in die Wohnung. Dort fanden sie die Person vor, die dringend Hilfe benötigte. Die Feuerwehr unterstützte die Rettungskräfte, indem sie eine Trage herbeischaffte.
Weniger als 16 Stunden später, um 16 Uhr am Dienstag, wurden die Einsatzkräfte zu zwei getrennten Vorfällen gerufen. Ein Team nahm sich eines Verkehrsunfalls am Herdecker Bach an, während eine andere Gruppe gleichzeitig zu einer Tierrettung an der Ruhr ausrückte.
Die Einsätze hielten die Herdecker Rettungskräfte über zwei Tage in Atem. Der erste Fall betraf eine nächtliche Rettungsaktion in einer Wohnung im ersten Stock, am nächsten Tag folgten zeitgleich ein Verkehrsunfall und die Bergung eines in Not geratenen Tieres. Die Behörden haben bisher keine weiteren Details zum Zustand der Beteiligten bekannt gegeben.






