23 May 2026, 12:04

14 Bundesländer führen Guthabenkarte für Geflüchtete bis 2024 ein

CDU Solingen Begrüßt die Einführung der Zahlungskarte für Asylbewerber

14 Bundesländer führen Guthabenkarte für Geflüchtete bis 2024 ein

14 von 16 Bundesländern führen Guthabenkarte für Geflüchtete ein

14 der 16 deutschen Bundesländer haben sich im November 2023 darauf verständigt, eine Guthabenkarte für Geflüchtete einzuführen. Die Umsetzung des Systems soll bis zum Sommer 2024 erfolgen. Die neue Karte ersetzt Bargeldzahlungen bei staatlichen Leistungen und zielt darauf ab, die Unterstützung für Schutzsuchende effizienter zu gestalten.

Die Karte funktioniert als Prepaid-Karte und stellt sicher, dass die finanziellen Hilfen für Lebenshaltungskosten verwendet werden. Die Verantwortlichen erhoffen sich dadurch eine Verhinderung illegaler Geldtransfers ins Ausland sowie eine Reduzierung von Missbrauch. Die CDU-Fraktion in Solingen unterstützt den Schritt und bezeichnet ihn als Möglichkeit, gezieltere und wirksamere Hilfe zu leisten.

Daniel Flemm, Vorsitzender der CDU-Fraktion, sieht in der Karte ein Instrument, um Migration besser zu steuern und den Verwaltungsaufwand zu verringern. Er begrüßte die Einigung auf einen gemeinsamen Standard für das Vergabeverfahren. Auch Rafael Sarlak, rechtspolitischer Sprecher der Fraktion, befürwortet die Maßnahme und argumentiert, sie werde Bürokratie abbauen und Missbrauch einschränken.

Obwohl die Umstellung Herausforderungen mit sich bringen könnte, betrachten Befürworter die Guthabenkarte als notwendigen Schritt. Bis Mitte 2024 soll das System in allen teilnehmenden Bundesländern voll funktionsfähig sein.

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Die neue Karte verändert die Art und Weise, wie Geflüchtete staatliche Leistungen erhalten – weg von Bargeld, hin zu einem überwachten Prepaid-System. Die Behörden erwarten eine bessere Kontrolle der Mittel sowie eine Entlastung des Verwaltungsaufwands. Bis zum nächsten Sommer soll die Regelung in allen bis auf zwei Bundesländern eingeführt sein.

Quelle