1. FC Köln kämpft um den Klassenerhalt – Littbarski bleibt optimistisch trotz Formkrise

Admin User
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Eine Gruppe von Menschen spielt mit einem Fußball.

1. FC Köln kämpft um den Klassenerhalt – Littbarski bleibt optimistisch trotz Formkrise

Der 1. FC Köln belegt aktuell mit 16 Punkten aus 15 Spielen den elften Platz in der Bundesliga. Eine jüngste Formschwäche hat zwar Bedenken geweckt, doch Klublegende Pierre Littbarski zeigt sich überzeugt, dass der Abstieg vermieden wird. Er glaubt, dass die Mannschaft den Klassenerhalt sichern und bis Saisonende sogar noch einen Platz im Mittelfeld der Tabelle anstreben kann.

Die Kölner hatten einen starken Saisonstart hingelegt und standen nach neun Spieltagen auf dem siebten Rang. Seitdem hat die Leistung jedoch nachgelassen: Aus den letzten sechs Partien holte das Team nur zwei Punkte. Zu den jüngsten Rückschlägen zählen eine 0:2-Niederlage bei Bayer Leverkusen am 13. Dezember sowie ein spätes 1:1 bei Werder Bremen.

Trotz dieser Schwierigkeiten liegt der FC mit vier Punkten Vorsprung über dem Relegationsplatz, der derzeit bei 12 Punkten liegt. Die Bilanz weist vier Siege, vier Unentschieden und sieben Niederlagen aus, bei einer knappen Tordifferenz von 22:24. Littbarski stellt sich hinter Trainer Lukas Kwasniok, lobt dessen Eignung für den Verein und seine Fähigkeit, die Mannschaft zu stabilisieren. Die anstehenden Spiele werden Kölns Widerstandskraft auf die Probe stellen: Am 10. Januar trifft das Team auf den Mittelfeldkonkurrenten Heidenheim, bevor es am 14. oder 17. Januar zum schweren Auswärtsspiel gegen Tabellenführer FC Bayern München geht. Ein Sieg gegen Heidenheim könnte den Abstand zur Abstiegszone vergrößern, doch eine Niederlage gegen die 25 Punkte besser platzierten Bayern könnte die Kölner gefährlich nah an den Abstiegskampf heranrücken.

Die nächsten beiden Partien werden entscheidend sein für Kölns Position in der Rückrunde. Ein positives Ergebnis gegen Heidenheim würde den Druck mindern, während eine Niederlage gegen den FC Bayern die Lage über dem Abstiegsstrich wieder enger gestalten könnte. Littbarskis Optimismus gründet auf der Hoffnung, dass das Team in den kommenden Wochen wieder zu konstanteren Leistungen findet.